Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

Geschrieben von jesus4ever am 23.02.2021 09:38:07:


Am 19. Februar verkündete Angela Merkel auf dem G7-Gipfel: „Die Pandemie
ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“
Der oberste Impf-Wächter der Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek,
Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte nur wenige Tage vorher
mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen Artikel veröffentlicht, der
die Pläne der Kanzlerin deutlich stören könnte. Die PEI-Forscher warnen,
dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für
größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen
Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit
wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau
solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der
„Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die
warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort.
Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?

Den Artikel hatte das Forscherteam des PEI, zu dem auch der Direktor
dieses Institutes, Klaus Cichutek gehört, bereits am 21. Oktober 2020
bei der wissenschaftlichen Zeitschrift iScience eingereicht. Am 5.
Februar wurde er nun vom Journal zur Veröffentlichung angenommen. Er
trägt die Überschrift: „Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at
Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without,
(FFWO)“. Ein übersetzter Auszug aus dem Artikel ist in der folgenden
Fußnote nachlesbar (1).

Diese unter Chef-Beteiligung geschriebene wissenschaftliche Arbeit hat
es in sich, weil sie offenbar veröffentlicht wurde, um nochmals auf
besondere Gefahren bei Corona-Infektionen hinzuweisen. Diese bestehen
darin, dass allein durch die Spike-Proteine der Coronaviren auch
benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden können, die
schließlich zu einem Klumpen von bis zu hundert fusionierten Zellen
bestehen können und dabei zugrunde gehen.

Die Arbeit fand auch heraus, dass allein schon die Anwesenheit der
isolierten Spike Proteine, ohne die Viruskugel, in großem Umfang zu
solchen Zellverschmelzungen führen kann. (2) Man kennt solche Reaktionen
schon länger, zum Beispiel seit den 1960er Jahren vom
Newcastle-Disease-Virus (3), oder danach von HIV-Viren, wo auch Teile
der Hüllen ausreichen, um solche krankhaften Zell-Fusionen zu
verursachen (4). Auch das Masernvirus wird für solche virusbedingten
Zellverklumpungen im Gehirn verantwortlich gemacht, und Herpesviren
stimulieren Zellfusionen, die zu den typischen Hautveränderungen
beitragen.

Die derzeit verwendeten gentechnischen „Impfstoffe“ programmieren die
Zellen der Empfänger, um gerade solche Spike Proteine überall im Körper
herzustellen. In welchen Organen das geschieht, lässt sich nicht
vorhersagen. Es muss also befürchtet werden, dass die durch Spike
Proteine ausgelöste starke Neigung zu unkontrollierbaren Zellfusionen
starke Gewebsschäden und entsprechende immunologische und hämatologische
Folgen verursachen kann. Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen und
sekundäre Immunkomplikationen könnten schwere Krankheitsbilder und den
Tod innerhalb kurzer Zeit zur Folge haben.




https://laufpass.com/corona/wurde-vom-paul-ehrlich-institut-eine-gefaehrliche-nebenwirkung-der-impfung-ausgeblendet/


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