Wir nähern uns dem ITOma-Szenario

Geschrieben von Fritz am 05.04.2021 20:55:54:

Beitrag im Weltenwendeforum vom 10. November 2011[7]
https://schauungen.de/wiki/ITOma

„Das deckt sich mit einer Schau, die ich vor etwa 4 Jahren hatte. Darin wohnte ich in einer größeren Wohnanlage mit Tiefgarage. Ich sah mich im Auto nach Hause kommen, das Auto in der Tiefgarage abstellen, und mit dem Aufzug in meine Wohnung fahren. Oben gab es in den Fluren und Treppenhäusern überall Soldaten in beiger Uniform und roten Mützen, deren Muttersprache nicht Deutsch war, sondern sich slawisch anhörte. Sie waren ausgesprochen höflich und freundlich und meinten, sie wollten uns nur vor Plünderern beschützen, draußen sei es nicht sicher, und wir sollten zu Hause bleiben. Die meisten taten das auch, sie feierten Parties zuhause mit den Nachbarn oder sahen fern oder zockten am Computer. Einkäufe machten sie übers Internet, die wurden dann in die Wohnung geliefert. Mir war das bald zu langweilig. Ich beschloß, nachzuschauen, ob es wirklich draußen so gefährlich war, und ging zu meinem Auto in die Tiefgarage. Die Ein- und Ausfahrt wurde durch die Soldaten kontrolliert, aber innerhalb der Garage waren sie nicht, nur an der Ausfahrt. Dort hatten sie eine Schranke installiert. Ich beobachtete, daß es Lieferwägen gab, die ohne weiteres reingelassen wurden. Also parkte ich mein Auto nahe an der Ausfahrt und wartete darin, bis so ein Lieferwagen wieder rausfahren wollte. Dann hängte ich mich hinten an ihn dran und versuchte so durch die Schranke zu kommen. Es klappte. Draußen gab es überhaupt keine Privatautos mehr, nur Militär und Lieferwagen. Ich hatte zuerst Angst, daß das Militär mich aufhalten und verhaften würde, aber niemand beachtete mich. Irgend etwas Gefährliches sah ich nicht. Es gab auch keine Fußgänger oder Radfahrer. Ich fuhr hinaus aufs Land, und als ich etwa 30 km weit weg war, sah ich ab und zu private Autos, Radler und Fußgänger. Bei einer Rast konnte ich dann auch mit einigen reden. Sie sagten mir, sie würden den Schmarrn nicht glauben, den die Soldaten erzählten. Hier auf dem Land gäbe es auch nur ganz wenige von denen, und die wären froh, wenn ihnen selbst nichts passierte. Sie jedenfalls kümmerten sich nicht um die und würden genau so leben, wie sie es für richtig hielten. Ich fuhr auch nicht mehr zurück in die Stadt.

Eine Kriegssituation bestand in meiner Schau nicht, da bin ich mir sicher. Die Soldaten dienten laut ihrer eigenen Aussage dem Schutz vor Plünderern. Sie versuchten, uns Angst zu machen, die Wohnungen zu verlassen, denn ‚draußen ist es ja so unsicher!‘ 
Meiner Ansicht nach sollte dadurch verhindert werden, daß die Leute sich draußen zu größeren Versammlungen trafen, oder überhaupt sich physisch mit anderen in Verbindung setzen und so unüberwacht kommunizieren konnten. Es war draußen nämlich überhaupt nicht unsicher! Ich sehe das als eine Situation, in der die Staatsmacht versucht, den Deckel auf dem Topf zu halten, indem sie die Leute durch Angstpropaganda zuhause hält, und durch Brot und Spiele ablenkt.[…]
Interessant ist auch, daß es in dieser Schau keine Versorgungsschwierigkeiten gab (trotz des Geredes von Plünderern). Man konnte übers Internet alles bestellen, was man wollte, und bekam es auch pünktlich geliefert. Zumindest ich und meine Nachbarn hatten auch keine Probleme, das zu bezahlen (natürlich elektronisch), die Banken funktionierten also. Wie es in den ärmeren Vierteln aussah, weiß ich allerdings nicht. In den ländlichen Gegenden, wo ich dann hinfuhr, hatten die Leute Kooperativen und Tauschhandel mit ihren Nachbarn für den täglichen Bedarf. Wie es mit Importgütern aussah, kann ich nicht sagen. Vielleicht bestellten sie die auch übers Internet.
Allerdings hatte diese Schau Details, an denen ich festmachen kann, daß sie sich in genau dem Haus in München abspielte, in das ich dann vor knapp 3 Jahren gezogen bin (was mir erst hinterher auffiel). Deshalb nehme ich an, daß zumindest eine Ebene ein ganz konkretes Geschehen darstellt.

Die Schau mit den militärischen Aufpassern war auch in Pasing. Es waren dieselben Häuser, von denen ich in der Funkenregen-Schau weglief.“


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