Das alte und neue Credo der Merkelinnen und Grüninnen

Geschrieben von PeterPan am 07.04.2021 11:12:16:

Das alte und neue Credo der Merkelinnen und Grüninnen:
Nimm von den Armen - gib den Reichen,
nimm von den Deutschen - gib den Fremden,
nimm von den Arbeitenden - gib den Faulen,
nimm von den Produktiven - gib den Unproduktiven.

Jeder, der nicht mit Blindheit geschlagen ist, sieht das und weiss das - nur es traut sich keiner der Merkel-Vasallen, das öffentlich zu sagen oder zu schreiben, in diesem besten Merkel-Schland aller Zeiten.
Man muss eine Schweizer Zeitung lesen, um diese Wahrheiten in Wort und Schrift, schwarz auf weiss, zu finden.
Zu diesen Merkel-Vasallen zähle ich auch und insbesondere die Söderei in Bayern. Wenn die Führerin in Berlin abtritt, kommt der bairische Gauleiter und macht dort weiter, wo die GröFaZ aufgehört hat. Zusammen mit den Grüninnen wird der kommende Kanzler Söder Deutschland endgültig in den Untergang führen. Das wird lustig - auf diese orwellsche Sprachakrobaten und sprachlichen Verrenkungen freu ich mich schon.
https://www.nzz.ch/meinung/die-deutsche-gerechtigkeitsdebatte-hat-system-ld.1609611?fbclid=IwAR0DTVkgoSW9Iu4lO_XgF0EgxdZe5PCJOVGahzMSmqO-bkwIHV7CYtUoHXQ

(Zitat)
Dieser Personenkreis ist es auch, der unter den hohen Energiepreisen zu leiden hat: Den Strompreis können sich jährlich an die 350 000 Haushalte nicht mehr leisten, und die Stromzufuhr wird ihnen abgedreht. Zwei Millionen Menschen in Deutschland fehlt laut Statistischem Bundesamt das Geld, um die eigene Bleibe ausreichend zu heizen. Selbst der Bundesrechnungshof rügt diese einseitige Belastung in seinem neusten Bericht. Dennoch wollen Grüne und SPD die Preise für Strom, Gas, Benzin und Heizöl weiter nach oben treiben. Das soll den Klimawandel bremsen, obwohl Deutschland kaum zwei Prozent zum weltweiten CO2-Ausstoss beiträgt.
Nutzniesser dieser Energiewende sind wiederum jene Vermögenden, die über Dächer und Grundstücke für Solarplantagen und Windräder verfügen oder viel Geld in hochrentierliche «grüne Fonds» stecken. Sie können sich auch die teuren E-Autos leisten, derweil dem werktätigen Pendler sein alter Diesel verleidet wird, den er dringend zum Broterwerb braucht. Auch so wird den Armen genommen und den Reichen gegeben.
Europas Grosssponsor
So geht es geradezu fort mit der grün-roten Umverteilung. Während zu Hause das Geld fehlt, um insbesondere den abhängig Beschäftigten mehr Netto vom Brutto zu lassen, gibt man sich in Europa als Grosssponsor. Entgegen der eindeutigen Rechtslage erklärt der Finanzminister Olaf Scholz eine Schuldenunion zum politischen Ziel. Der Kanzlerkandidat der SPD, der einen Amtseid zum Wohle des deutschen Volkes geleistet hat, nimmt also die eigenen Steuerzahler in Haftung, um die deutlich wohlhabenderen Bürger in Italien, Spanien oder Frankreich vor unangenehmen Reformen zu bewahren.
(Weiter im o.g. Link)


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