Re: Die 4 Regeln des Kapitalismus

Geschrieben von pw Uboot am 19.08.2006 23:57:00:

>>Noch nicht gelesen, klingt aber interessant:
>>Die 4 Regeln des Kapitalismus aus Miprox.de
>
>Oldy $$$
>Der langen Rede kurzer Sinn ist wieder einmal, daß der Staat an allem schuld ist, was ja teilweise auch stimmt. Wir müssen daher, wenn wir das Leichteste getan haben, nämlich lokales Freigeld einzuführen, auch dafür sorgen, daß der Staat es nicht unterdrücken kann und wieder im Auftrag der Hochfinanz einen Währungsschnitt macht und ein neues Monopolgeld einführt.
>Das müssen wir verhindern und es wird nicht einmal sehr schwer sein. Mit der Wertlosigkeit ihres Geldes ist die Hochfinanz eine Zeit lang machtlos und der Staat ist es gegenüber den globalen Monopolen schon jetzt.
>Nun, diesen Monopolen werden mit zinsgünstigen bis zinsfreien Krediten viele Monopolbrecher auch den Garaus machen. Haben wir erst die Breschen in die tönernen Füße Gott Mammon`s geschlagen, werden die Folgen für die jetztigen Herrscher aller Art fürchterlich sein und die befreiten Sklaven werden jubeln, obwohl sie ar nicht wissen werden, was da passiert ist.
>Erwartet also nicht, daß sie sich selber befreien werden, oder euch helfen. Sie kennen die Freiheit nicht und wissen nicht einmal zu welchen Ausmaß sie Sklaven sind, die mit über 90% ihres Verdienstes ihre Sklavenhalter und deren Helfer fett füttern.
>>.
Hallo Oldy,
was Du schreibst ist völlig okay. Nur das Problem ist, wie willst Du die Massen dahin bewegen? Oder anders gefragt, wieviel müssen mitmachen, daß das System kippt? Was macht der Staat, sprich unsere Volksvertreter? Unsere Politiker meinen doch, wenn Sie auf der Seite der Hochfinanz schlagen, für ihre eigenen Taschen mehr zu erwarten haben!? Oder weswegen arbeiten unsere Politiker diesen Tentakeln der Hochfinanz zu? Liegt doch rein menschlich gesehen im EGO begründet!



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