Eine weitverbreitete Einstellung bei Staatsdienern

Geschrieben von Grek1 am 21.08.2006 15:51:00:

Hallo!
>>Das stört mich aber so lange nicht, solange meine Frau davon nix mitbekommt!
>>Von mir aus können sie an jedem Meter Gehsteig ne Videokamera installieren, wenns ihnen Spaß macht.
Aha, jeder anonyme Fahnder darf alles mitbekommen, aber der Mensch, dem man meisten in seinem Leben vertrauen dürfen sollte, der solls nicht wissen. :-) Eine feine Einstellung.
Mir macht jedenfalls JEDE abmontierte Überwachungskamera Spaß, weil ich mein Leben und meinen Schutz lieber selbst in die Hand nehme als es/ihn mir von irgendwelchen anonymen Institutionen zu meinem BESTEN (meistens natürlich zu Lasten meines Geldes) vorschreiben lassen zu wollen. Da halte ich es doch lieber mit Albert Schweitzer, für den Freiheit immer wichtiger als Sicherheit war.
Nach meinen eigenen Feststellungen ist das Gottvertrauen von nicht wenigen unserer Staatsdiener, der Nick scheint ja darauf hinzudeuten, in die Lebensdauer unseres Finanz- und Staatssystems und der manchmal irrwitzigen Begründung seiner Zwangsmaßnahmen beinahe bewundernswert - na ja, wen wundert es, wenn man so Aussagen von Finanzbeamten hört wie: "Was wollt ihr denn, das Geld sprudelt doch in unsere Kassen!" und "Das ist mir egal, ich bekomme mein Geld an jedem Monatsersten - auch wenn ihr schon lange nichts mehr kriegt!"
Ja, es sollte mehr Hirn vom Himmel regnen.
Gruß
Grek 1



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