Re: Eine weitverbreitete Einstellung bei Staatsdienern

Geschrieben von Oldy am 22.08.2006 02:23:00:

>Nach meinen eigenen Feststellungen ist das Gottvertrauen von nicht wenigen unserer Staatsdiener, der Nick scheint ja darauf hinzudeuten, in die Lebensdauer unseres Finanz- und Staatssystems und der manchmal irrwitzigen Begründung seiner Zwangsmaßnahmen beinahe bewundernswert - na ja, wen wundert es, wenn man so Aussagen von Finanzbeamten hört wie: "Was wollt ihr denn, das Geld sprudelt doch in unsere Kassen!" und "Das ist mir egal, ich bekomme mein Geld an jedem Monatsersten - auch wenn ihr schon lange nichts mehr kriegt!"
>Ja, es sollte mehr Hirn vom Himmel regnen.
>Gruß
>Grek 1

Oldy $$$
Hallo Grek 1
Reg dich doch nicht wegen der Staatsbeamten auf. Freu dich lieber darüber, daß Rheingold endlich in Umlauf kommt. Fahr nach Düsseldorf und schau es in Natura an. Jost wird dich sicher zu einem Herausgeber bringen, der dir einige für fiese Euros verkauft und dann kannst Du selber damit einkaufen
Du könntest aber auch einen deiner Feldstecher einem Herausgeber für sein selbstgedrucktes Rheingold verkaufen. Da hättest Du gleich auch ein Geschäft gemacht.
Es wäre vielleicht auch gar keine schlechte Idee am Karlsplatz einen Stand für Optik aufzumachen. Wenn Rheingold fließt, könnte das eine Goldgrube werden. Nicht alle werden damit ja nur Gemüse kaufen wollen. Zwei so gute Verkäufer, wie Jost und Du sollten daraus doch etwas machen können.
Aber es muß auch nicht ein Stand sein. Jost kennt eine Menge wenig frequentierter Kunstgalerien in der Gegend, die dringend eine Nebenlinie brauchen würden. Warum nicht Optik?
Und Kleinvieh macht auch Mist.



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