Re: Wie kann man dem helfen?

Geschrieben von matmi am 23.08.2006 16:24:00:

>Ich kopiere mal etwas aus einem anderem Forum wo ich langsam an einem User verzweifle. Er behauptet so etwas wie Gold ist DIE Loesung weil es damit keinen exponentiellen Auswuchs an Geld/Goldforderungen geben kann, weil eben das Gold nicht beliebig vermehrbar ist. Ich habs ihm schon mehrmals versucht zu erklaeren das die Forderungen durch Zins und Zinseszins keine Ruecksicht darauf nehmen wieviel Gold physisch ueberhaupt auf der Erde vorhanden ist und das die Forderungen einfach immer weiter wachsen und es darum automatisch zur Krise kommen muss. Wie kann man das noch erklaeren? Ich bin halt nicht so gut im erklaeren wie andere hier. Vielleicht habt ihr ja mal was kurzes praegnantes was man so einem Typen zum lesen vorsetzen kann. Ellenlange Texte also mehr als eine halbe A4 Seite beschrieben duerften fuer solche Typen eine Ueberforderung darstellen. Also die dicken Zeilen sind von mir und die duennen sind seine Erwiderungen darauf. Der begreift noch nichtmal das allgemein fallende Preise fuer die Wirtschaft verheerende Folgen hat. So typische Lieschen Mueller Denke, fallende Preise sind doch prima, dann kann ich mir meinen neuen Fernseher schon morgen kaufen und nicht erst naechsten Monat.
>gruss Erzi
vielleicht so:
wenn die lösung des problems die begrenzung der geldmenge wäre, ginge das auch ohne gold. einfach die maximale geldmenge auf ein stück pappe schreiben und in den tresor legen.wenn die zahl erreicht ist heißt es von der notenbank "mehr jibt det nich, basta.seht zu wie ihr klar kommt".einfach die geldmenge an ein stück pappe gekoppelt, pappstandard.
matmi



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