Verwechslung von Staat (Nation) und Menschsein

Geschrieben von mikon am 14.06.2009 10:19:54:

Ich identifiziere mich nunmal durch meine Familie und meine Beschäftigungen - und wohl noch durch meine unmittelbare Umgebung, aber nicht über irgendein zweckentfremdetes Staatsgebilde, geschweige denn dem Volk, das in ihm wohnt.

Du verwechselst das Menschsein mit der Staatsbürgerschaft.

Staaten sind Zwangskonstrukte, welche von gewalttätigen Räuberbanden installiert wurden - zum Zwecke der Ausbeutung von Untertanen.
Es siegten immer diejenigen Mörderbanden, welche die besseren Waffen und Kriegstaktik und den bösartigeren Willen besaßen.

Wer heute (und vor 1000 Jahren) in diese Welt hineingeboren wird, kommt zwangsläufig in solch ein Mörderkonstrukt.
Dass den Menschen in vielen Mörderkonstrukten eingeredet wird, sie wären "frei" und sie dürften sogar ihre Meinung frei äußern, ohne von der Mörderbande gefoltert und umgebracht zu werden, die sich "Staat" nennt, ändert nichts daran, daß sich auch der "freiheitlichste" Staat wie ein Monster benimmt, wenn seine Macht gefährdet wird.

Unterschiedliche Sprachen und Gebräuche sind überhaupt kein Problem, solange sich keine Mörderbanden auf den Weg machen und ihre Nachbarn überfallen.

Der Weg heraus aus den Mörderkonstrukten (Staaten) wären autarke und gute Menschen.

Die Staaten bekämpfen Autarkiebestrebungen in jeder Form. Die Untertanen werden bewußt abhängig gehalten und manipuliert - zum Zweck des Machterhalts von kriminellen Eliten.

Der "gute" Mensch wäre die zweite Voraussetzung für freie Menschen, welche in Frieden und Harmonie miteinander leben.
Wie werden aus böswilligen Menschen gute Menschen ?
Wer das Rezept kennt, ist aufgerufen, es zu verbreiten.


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