Es gibt aber auch Faule

Geschrieben von Node am 06.10.2009 11:35:35:


... die müssen noch durch die Freistzungen aus dem Bürokraieabbau verstärkt werden.

Bei über 6,5 Mio ALG Empfängern zuzüglich über 2 Mio Ausgesteuerte ist doch offenscichtlich, das hier ein Arbitskräftemangel herrscht.

Als weiteren Nachweis des Arbeitskräftemangels dienen die viel zu hohen Löhne. Allein bei den Managern müssen schon Einkommen im Millionenbereich gezahlt werden, weil es so wenig gibt.

Eine Volkswirtschaft mit einer Erwerbslosenquote von unter 32% hat eine Arbeitskäftemangel. Erst bei einer Erwerbslosenquote von 52% kann überhaupt mal von einem ausreichenden Arbeitskräftangebot gesprochen werden.

Um dem näherzukommen, ist es doch logisch und als einziges richtig, die wöchenliche Arbeitszeit auf 48h festzuschreiben.

Dann, und nur bzw erst wenn das erreicht ist, dann haben alle wieder ein ausreichendes Einkommen und die Volkswirtschaft brummt. Wachstum ohne Ende wird einsetzen, wir werden uns vor lauter Wohlstand dann schon freiwillig die Arbeitswoche auf 65h ausdehne, zuzüglich unbezahlte Überstunden.

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Sicher ist die eine oder andere Zahl übertreiben und eine andere untertrieben, doch so kommt es mir vor, wenn ich die Aussagen und Forderungen von DIW, INSM, EU-Kommisariat, anerkannte Politiker und sonstiges sinnreichen Experten richtig verstehe.




Und da hilft ein Grundeinkommen eben auch, weil es elegant aus dem Sumpf der Sozialzwangsleistungen befreit.
(heute: Wer arbeitet, kriegt die Stütze gestrichen; ergo: keiner will arbeiten)

Dadurch werden ja wirklich Produktivkräfte freigesetzt, es wird mehr geschaffen und allen geht es besser.

ich gebe ja zu das ich der umsetzung der fdp auch nicht komplett traue;
aber es muss ja auch nicht gleich perfekt sein.

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