Re: Milchmädchenrechnung

Geschrieben von Kruemel der Barbar am 08.10.2006 19:41:00:

ja schön
du erklärst hier zwar warum buchgeld KEIN geld ist.
darum gings mir aber gerade nicht.
wie ist das denn für einen unternehmer, ode rfür die wirtschaft?
ist es für die etwa keine nachfrage, wenn ich ihnen mit der übertragung von geldforderung ihre ware abkaufe?
das ist für die ein absatz ihrer waren und somit eine nachfrage.
wenn ich nen unternehmen hab und 80% von meinen waren gegen überweisung verkaufe (über versand zum beispiel) dann ist das für mich doch trotzdem eine nachfrage...
ich kommt doch dann nicht auf die idee zu sagen, ja nur 20% meiner waren werden nachgefragt, die restlichen 80% setze ich ohne nachfrage ab.
wenn mir jetzt die leute due bude einrennen, weil die alle mein produkt wollen, und ich absolut nicht genug ware hab für die ganze nachfrage, und alle wollen mit überweisung zahlen, dann würd ich doch trotzdem sagen die anchfrage nach meine rware ist größer als ich an ware hab, und wenn ich 1000 tassen hab und 3000 leute wollen unbeding teine haben,. erhöhe ich die preise solange bis ich an die grenze stoße wo nurnoch gut 1000 leute eine tasse haben wollen.
auch wenn die alle per überweisung bezahlen.
gegen überweisung ist es doch für den unternehmer trotzdem ein absatz seiner waren.
und wenn geldforderungen keinerlei auswirkungen auf die preise haben sollten, wieso sagt hans eisenkolb und zig andere dann, daß die preise inflationieren würden, wenn plötzlich alle giralgelder auf die idee kämen was kaufen zu wollen?
man kann doch nicht einerseits sagen, daß giralgeld kann inflation auslösen, und im gleichen atemzug behaupten, giralgeld hätte keinen einfluß auf die preise.



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