Max News Nr. 100 - Wie die Neue Welt Ordnung etabliert wurde

Geschrieben von sammelleidenschaft am 15.12.2009 10:05:21:

(1) Wie die neue Weltordnung etabliert wurde - zur Erinnerung von Max

Die 'Hochfinanz' etablierte die Neue Weltordnung durch 2 Weltkriege.
Oberstes Ziel war es, eine 'Weltwährung' zu etablieren, der alle anderen
Währungssysteme untergeordnet wurden.

Der erste Weltkrieg diente dazu, alle feudalen Systeme die nicht zu ihrem
Syndikat gehörten, aufzulösen. Das zweite Ziel war es alle Goldbestände auf
dem Weltmarkt einzusammeln und gegen Papiergeld auszutauschen. In
Kriegszeiten wurden Waren immer nur gegen Gold gehandelt, welches nach dem
Krieg in Siegerwährung umgeschmolzen werden konnte. Da die 'Hochfinanz' alle
Kolonien und Ressourcen kontrollierte, glaubte sie, durch den erhöhten
Rohstoffbedarf in Kriegszeiten, alles Gold einsammeln zu können. Mit dem
Tauschhandel hatten sie nicht gerechnet und so sammelten sie die deutschen
Restbestände an Werten 1923 durch die Hyperinflation ein. Siehe MaxNews #38
- Die Hyperinflation 1923 und warum kein Crash kommen konnte - bei Bedarf
anfordern.

1929 sollte der Rest der Welt verarmt werden. Dies führte aber immer noch
nicht zu einer Unterwerfung aller Staaten unter ein einheitliches
Weltwährungssystem, zumal alle Völker gegen die
Internationalisierungsbemühungen der Banker und des (CFR) „Council on
Foreign Relations“ waren, welche die Etablierung eines Völkerbundes
anstrebten.
So wurde der Plan 'B' abgerufen: man etablierte in allen wichtigen Ländern
der Welt faschistische Kräfte, welche das Land im Sinn der CFR führten und
deren Ziel nur die finanzielle Unterwerfung unter eine Welteinheitswährung -
dem Dollar war. Dazu gehörte auch Russland und China.

Der Organisation, welcher alle Welt beitreten sollte, war der IMF und die
BIS (Bank of International Settlement - zu Deutsch die Bank für
Internationalen Zahlungsausgleich - kurz BIZ) welche 1932 flux kein
geringerer als Hjalmar Schacht (Hitlers späterer Reichsbankchef) und John
Mynard Keynes in Basel dafür aufbauten. Es war die BIZ, welche alle
faschistischen Staaten finanzierten - inklusive Hitlerdeutschland und es ist
natürlich heute die BIS die den Währungen aller Staaten der Welt bis heute
als Clearinghouse dient und die Wertigkeit der vom IMF vorgegebenen Wechsel-
und Börsenkurse täglich abwickelt.

Die Aufgabe dieser faschistischen Diktatoren in Deutschland, Italien,
Spanien oder Südamerkanischen Staaten war es, die ganze Welt zur Anerkennung
und Unterwerfung unter die Dollar Hegemonie zu bewegen und die Welt mit
Krieg zu überziehen. Die Engländer taten das selbe mit ihren Commonwealth
Staaten. So sah es nach einer weltweiten Bewegung aus, wenngleich die
Hintermänner die selben waren.

1933 verknappten die 'Hochfinanz' zuerst die Kredite in den USA, um dann
drei Tage nach Amtsantritt von Roosevelt 'die angebliche Hortung von Gold'
dafür verantwortlich zu machen und den privaten Besitz von Gold in der
Konsequenz zu verbieten
http://lib.store.yahoo.net/lib/realityzone/UFN1933goldconfiscact.pdf


Deutschland war immer die stärkste Nation die man nur von innen heraus
zerstören konnte. Die Menschen wurden aus dem Imperialismus in die
Demokratie geführt, in welcher ihnen Parteidenken zugemutet wurde, das sie
in Lager kategorisierten - Links - Rechts - Antisemitsch etc. und dadurch
polarisierte und es ihnen verunmöglichte, rational logisch über die
Hintergründe zu urteilen. Gut erklärt in diesem Link
http://www.wimp.com/thegovernment/. Es brauchte eine starke Hand die sie
führte. Dafür diente kein geringer als Hitler (die Verschwörer nennen ihn:
Baron Rothschilds illegitimer Sohn Adolf Schickelgruber), der für diese
Aufgabe vorbereitet und ausgewählt wurde um Deutschland in den Abgrund zu
führen. Siehe MaxNews 26.4.06

Der von Rudolf Hess angestrebte Frieden 1940 war Churchill zu früh. Das
Ziel, die Welt unter die Dollar-Hegemonie zu zwingen, war noch nicht
erreicht. Dies dauerte bis Bretton Woods 1944. Erst als alle kein Gold mehr
hatten und dringend Geld brauchten, waren sie bereit sich in Dollar zu
verschulden und diese als einzige Leitwährung anzuerkennen.

Für alle die dem IMF beitraten und dessen Bedingungen unterschrieben gab es
bei der 'Hochfinanz' eigenen 'World Bank' Dollarkredite zur genüge. Damit
gelang es dieser Mafia die ganze Welt zu verschulden. Alle die nicht
mitmachen wollten, wurden der 'Achse des Bösen' zugeordnet und fortan
boykotiert oder bis heute bekriegt.

Alle Länder die unterschrieben und sich dem Diktat unterwarfen, galten
fortan als erobert. Man kann sie an der Farbe ihrer Reisepässe
unterschieden. Blau - die Staaten der 'Hochfinanz', rot - die eroberten
Staaten und grün - die besetzten Gebiete im Übergangsstadium und braun - die
nochnicht unterworfenen Staaten.

Da die ganze Welt in Dollar verschuldet ist, kann der Dollar folglich nie
crashen, es sei denn die 'Hochfinanz' will das. Siehe MaxNews #46 bei Bedarf
anfordern.

Der Dollar und Gold waren bis 1971 gleichwertig und Rothschild hat das Gold
2004 endgültig als Geld aufgegeben und betrachtet es seither nur noch als
Rohstoff. Der heutige Wert ist nur theoretisch für den der heute verkauft.
Auch dieser Wert mag morgen von der 'Hochfinanz' (die alle Werte und Kurse
bestimmt) ins Uferlose fallen gelassen werden. Es gibt für Geld einfach
nichts billigeres als die Verwendung von Papier - ausgenommen des
Plastikgeldes welches immer mehr kommt.

Derzeit bindet Gold durch den hohen Wert Gelder, die ansonst in Anlagewerte
fließen würden und welche die heutigen Banksicherheiten stärken würden.
Gerade das will die 'Hochfinanz' in dieser derzeitigen Krise aber nicht.
D.h. die heutige Situation ist gewollt, doch dazu später mehr.

Der Zwangsbeitritt zum zentralen 'Clearinghouse' für den Zahlungsausgleich
bei der BIS, gab der 'Hochfinanz' die Macht über die Bewertung der einzelnen
Währungen, welche bis dahin teils zwischenstaatlichen Vereinbarungen
unterlagen.
Die eigentlichen Bestimmungen für die Geldkreierung kam nun aus dem IMF.
Diese Geldkreierung war in der Nachkriegszeit für die einzelnen
Wirtschaftsräume unterschiedlichen Regeln unterworfen. So mussten die
asiatischen und fernöstlichen Länder fast keine Sicherheiten für die
Geldkreierung bei den neugegründeten Zentralbanken hinterlegen.

Hier ist wichtig zu erwähnen, dass alle Zentralbanken in jedem Land immer
eine landestypische Bezeichnung tragen und kostenmäßig dem jeweiligen Land
unterstellt sind, aber abwicklungsmäßig strikt der 'Hochfinanz' unterstehen
d.h. IMF und BIS. Sonst könnten sich ja die jeweiligen Regierungen ihr Geld
beliebig selbst drucken und somit ihre Popularität erhöhen - so wie das die
US-Regierungen machen, welche sich endlos Geld kreieren um ihre politischen
Unterjochungsziele durchzusetzen.

Die Asiaten welche andere Sicherheitshinterlagen für die Geldkreierung
hatten als die Europäer und Amerikaner, fokussierten bis zu den späten
80iger Jahren auf die wirtschaftliche Eroberung der Welt und nicht wie die
Amerikaner, die nur auf militärische und politische Dominanz aus waren. Als
die Japaner mit ihren billigen Krediten wirtschaftlich die Welt zu
kontrollieren drohte, 9 der 10 größten Banken der Welt waren Japanisch,
wurden sie zur Gefahr für das Monopol der 'Hochfinanz' und hier musste
folglich Abhilfe geschaffen werden und so vereinheitlichte die 'Hochfinanz'
1989 die Geldkreierung weltweit. D.h. die neue Geldkreierung wurde in den
Vereinbarungen von Basel I für alle Staaten festgelegt und bedeutete für
Japans Banken rückwirkend auf alle je kreierten Kredite plötzlich 8% statt
3% Sicherheit zu hinterlegen. Dies führte binnen Kürze zum wirtschaftlichen
Niedergang Japans und trieb alle Banken in die Hände des Staats. Siehe
MaxNews

Dem begegnete die 'Hochfinanz' mit einer Lockerung der
Sicherheitshinterlegungen durch die Verabschiedung der Vereinbarung von
Basel II siehe MaxNews 19.10.08 und 15.3.09 'Die wahren Hintergründe über
Basel I+II' bei Bedarf anfordern.

Durch den Verschuldungszwang Japans in Dollar, gab es nach Basel I in Japan
die billigsten Kredite auf dem Weltmarkt. Verstärkt durch die
Geldkreierungsvorschriften gemäß Basel II, die alles was nach Geld roch als
Sicherheit akzeptierte, reduzierten die Japanischen Yen-Kredite in der Folge
die Nachfrage nach den traditionellen Lombardsicherheiten der 'Hochfinanz'.

Die klassische Geldkreierung von Bretton Woods sah eine Geldkreierung gegen
Lombardsicherheiten vor. Dies erforderte 4%+4%+2% Sicherheit der Banken die
sich nun plötzlich Geld billiger in Japan leihen konnten als es selbst zu
kreieren.

Gleichzeitig bündelten die Heuschrecken drittklassige Schuldscheine zu
'Derivaten', gegen welche die Banken ebenfalls Geld kreieren konnten.
Gegen diese Machenschaften musste die 'Hochfinanz' vorgehen und so änderte
sie zum einen die Wechselkurse $/Yen, was die Subprime Krise auslöste, weil
nun die Banken alle Sicherheiten die durch Gelder abgedeckt wurden die sie
unterhalb der 'Primerate' liehen (Yenkredite), untergedeckt waren. Zum
anderen wurde damit eine Lawine mit der Überprüfung der Sicherheiten
losgetreten, welche die Immobilienkrise voll in Gang setzte.

Es war die Summe der Derivate, welche nicht mehr auf Lombard Sicherheiten
beruhte sondern auf wertlosen gebündelten Schuldpapieren oder Yen.
Die eigentliche 'Hochfinanz' zog hier gegen ihre Bauchladenhändler - den
Banken und Finanzdienstleistern - und trat sie dorthin wo es sie am meisten
schmerzte. Da es weltweit gängig war gegen die Sicherheit schlechter Papiere
Geld zu kreieren, musste die 'Hochfinanz' hier einschreiten. Dies bedeutete
dass die Banken bis zu 3000fach höhere Sicherheiten benötigten. Plötzlich
wurde allen Banken klar, dass nur Lombards sicher sind und keinesfalls die
Heuschreckenderivate oder Bargeld. Schließlich haben wir ein
Schuldgeldsystem welches nur Staatsschulden als Sicherheit für 'High Powered
Money' betrachtet. Siehe Geldkreierung MaxNews #46

Zum anderen war das Finanzsystem wieder mal in den Kondratieff-Winter
gekommen und hat sich überworfen. In der Vergangenheit gab es Kriege um
diese Bilanzen wieder auszugleichen. Nun da fast alle Staaten der
'Hochfinanz' gehören, machen Kriege keinen Sinn mehr. Die Bilanzen müssen
anders ausgeglichen werden. Hier hat die 'Hochfinanz' von anfangan den 'SDR'
(Special Drawing Rights) schon mit eingebaut. Der SDR kam nun zum Einsatz,
um die Bilanzen der 'Hochfinanz-Eignen' Syndikate auszugleichen. NIX
Steuerzahler und so... alles nur dummes Gerede der Wichtigtuer - deshalb
saßen auch die Hamster mit gefülltem Magen herum und bekamen von der
eigentlichen Krise - außer am TV - gar nichts mit. Das ist eben der
Unterschied zwischen Kaufkraftgeld und 'High Powered Money'. Die ganze Krise
drehte sich nur um 'High Powered Money'!

Somit war die angebliche Finanzkrise nur ein Abgleich der Bilanzen zwischen
der 'Hochfinanz' und ihren Syndikatsbanken - die früher unter den Staaten
einen Krieg erforderten. Proforma ließ man ein paar Syndikatsbanken mit
untergehen, doch dies war für die Insider ein Jahrhundergeschäft - siehe
Lehman Bros.
http://www.rollingstone.com/politics/story/30481512/wall_streets_naked_swindle/1

Zurück zur politischen Machtkontrolle der 'Hochfinanz'. Sie hat nur immer
dann Macht wenn sie das Geld verknappt und gleichzeitig den Banken die
Sicherheiten entwertet/verknappt. Dann sind die Banken gefordert ihre
Kredite einzufordern und das drückt auf die Hamster. Dem ist die
'Hochfinanz' bei der momentanen Krise dadurch begegnet, dass sie ihre
Syndikatsbanken mit 'SDR' (Special Drawing Rights) entschuldet hatte.
Die 'Hochfinanz' wollte nur klarstellen wer Herr im Hause ist und dass
Derivate keine Alternativen für Lombards sind.

Die 'Hochfinanz' sitzt fester im Sattel als je zuvor und hat ihre Macht,
weil wir mit jeder Verknappung uns Materialistisch verhalten und unsere
Nachbarn und Freunde verkaufen, wenn nur bei uns alles so bleibt wie's ist
und wir genug Papierschnipsel bekommen. Der Politiker verkauft das Volk, der
Beamte verknebelt es und Bürger bringen sich dafür gegenseitig um.


(2) Der 3. Weltkrieg



beigefügt wieder ein interessantes Video über den 3.Weltkrieg, wie er hätte
beginnen können.

http://nuoviso.tv/krieg-und-frieden/der-3-weltkrieg.html

Wie knapp die Welt bereits an einem 3. Weltkrieg vorbei geschlittert ist,
zeigt diese Dokumentation. Fraglich bleibt, ob die in diesem Film gezeigten
Planspiele wirklich nur eine Möglichkeit des Geschichtsverlauf s waren, oder
ob diese Pläne tatsächlich ein Plan der Weltelite war, um geostrategische
Interessen umzusetzen.


Kommentar Max:

Der Film ist eine apokalyptische Darstellung wie sie in der
Vergangenheit nur für die Geschichtsfälschung verwendet
wurde.
Alle Kriege in der Vergangenheit wurden immer nur von der
'Hochfinanz' angezettelt wenn die Zinszahlungen aussetzten
weil der Staat spätestens nach 60 Jahren (Kondratieff cycle)
überschuldet ist. Man verknappte kurzerhand die Kredite und
verarmte dadurch das Land weil es somit seine alten Kredite
nicht mehr tilgen konnte. Man suchte den Ausweg immer im
Krieg, weil man erhoffte, dass das überfallene Land die
eigene Schuld tilgt. So war das zumindest bis zum
19.Jahrhundert.

Im 20.Jahrhundert änderte sich dies als 1901 der kinderlose
Wilhelm Rothschild verstarb und die Deutschen Interessen an
die englischen Rothschilds verfiel. Siehe MaxNews #86 -
Fabian Society - Wie die Welt funktioniert - Bauplan der
globalen Versklavung - bei Bedarf anfordern.

Es wäre vernünftiger gewesen statt diesem Film die in den
MaxNews #39 beschriebene "P l ü n d e r l a n d - V e r s c h
w ö r u n g" zu verfilmen, welche die wahren Hintergründe
aufzeigt. Deutschland musste durch die Wiedervereinigung
geschwächt werden, weil sie wie Japan 1989 ebenfalls der
'Hochfinanz' gefährlich dominant wurde. MaxNews #39 bei
Bedarf nachfordern.


(3) Freiwirte, Gesell

Sent: Thursday, November 19, 2009 03:26

Moin aus Neuschönningstedt!
Sie schreiben, daß die Freiwirte "ihrem Guru Gesell" hinterherlaufen...
Diese Auffassung scheint mir nicht so ganz plausibel zu sein.
Tatsache ist doch, daß wir derzeit bei jeder Geldbewegung, jedem Einkauf ca.
40% Kapitaldienst zu begleichen haben, Tendenz steigend, bei Mieten liegt
der Anteil bei etwa 80%.
Bitte nehmen Sie sich dieses Punktes nochmals an, die Freiwirte wollen auch
Freiland und dauerhafter Friede kann um sich greifen.

Mit bestem Gruß


Kommentar Max:

Diese Milchmädchenrechnung stammt von Helmut Creutz und ist
Teil des Dogmas der Freiwirte. Sie zeigt nur, dass sowohl
Vor- als auch Nachbeter die Geldkreierung nicht verstanden
haben. Sie haben den Zins als Ursprung allen Übels
erklärt und rechnen seit dem einfach immer hoch, ganz so
wie mit dem Jesus Pfennig. Sie glauben an die Wertigkeit von
Geld, weil die Hamster dafür strampeln müssen und
unterscheiden nicht zwischen Kaufkraftgeld und 'High Powered
Money'. Für Herrn Creutz ist das zu hoch, er bleibt lieber
bei seinem Taler der wandern muss, dabei weis jeder, dass
ein umlaufendes Geldstück schon vorhanden ist und folglich
nichts mit der Geldkreierung zu tun hat.
Angesprochen auf die Geldkreierung sagte uns Herr Creutz
'dann müssten ja die Banken unglaubwürdig sein' von denen er
erfahren haben will, dass Kredite aus Einlagen stammen. LOL

Die Wurzel allen Übels liegt in der monopolisierten
Geldkreierung!

Zins kreiert kein Geld sondern saugt dies nur auf dem Markt
ab und erzwingt dadurch eine permanente Neuverschuldung.
Man muss unterschieden zwischen 'High Powered Money' oder
auch Zentralbankgeld genannt, und dem Kaufkraftgeld.
'High Powered Money' sind klassischer weise Lombard
Sicherheiten, d.h. Staatsschuldscheine welche auf den
angeblichen Geldmärkten als Sicherheit angeboten werden.
Geldmärkte verkaufen kein Geld sondern handeln mit
Schuldscheine, gegen deren Hinterlage bei der Zentralbank
eine Bank Kredite kreieren darf. Die Formel dafür ist laut
Basel II 4% Sicherheit, plus 4% Eigenkapital plus 2%
Reserve. Dagegen kann eine Bank dann 100% Nennwert kreieren.
Als Rückzahlung fordert sie aber 110% und die 10% extra für
den Zins wurden aber nie kreiert und sind folglich nicht
rückzahlbar. Bei Krediten fordert die Bank gewöhnlich 130%
Sicherheit die spätestens bei Rückzahlungsverzug
eingefordert werden.
Die Bank ist immer voll abgesichert, auch wenn nur 10% des
Kredits oder weniger getilgt wurden.

Früher oder später fallen die meisten Schuldner aus und
schaffen es nicht mehr, bei der immer schnellern
Laufgeschwindigkeit im Hamsterlaufrad mitzuhalten.
Keiner der Freiwirte kann die derzeitige angebliche
Finanzkrise erklären, von der aber alle reden. Statt dessen
reden sie immer gerne von bevorstehendem Crash und geben
sich als große Experten aus. Eigentlich müssten sich doch
all diese Apokalyptiker beschämt in einer Ecke verstecken,
statt dessen tauchen sie immer wieder mit den selben alten
Parolen auf.

Wer mehr darüber erfahren soll lese die MaxNews #46 - bei
Bedarf anfordern.
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