Zum Glück gab es wohl gleichzeitig bei der FED auch einen Philantropen Warburg!

Geschrieben von Grek1 am 10.10.2006 13:58:00:

Hallo leidenschadftlicher Sammler,
was Du aber auch immer rauskramst! :-) Zum Glück gab es wohl fast gleichzeitig bei der FED auch einen Philantropen Warburg! Na so ein Zufall! Ist aber auch wirklich in Gelddingen ein geschickter Familienclan, diese Warburgs. Mal sehen, was ich da vor einiger Zeit schon zu diesen illustren Damen und Herren geschrieben habe:
Die Familie ließ sich auf der Flucht vor den Mohammedanern kurzzeitig in Spanien nieder, bevor sie erneut vor den Verfolgungen durch Isabella von Kastillien/Fernando von Aragon in die Lombardei flüchtete. Schließlich landete Simon von Cassel 1559 in Warburg/Westfalen, wo er sich nach der Stadt benannte. Von Beruf war er Geldverleiher.
1798 wird die berühmte Bank M.M. Warburg & Kompanie gegründet. Bereits 1814 bestehen Kontakte zu den Rothschilds, später zu den Gunzbergs, Oppenheims und Goldschmidts sowie zu Kuhn, Loeb & Co. inklusive zarter Bande.
Max Warburg lernte bei den Rothschilds in London. Er war Berater des deutschen Kaisers und Chef des deutschen Geheimdienstes, Leiter der deutschen Friedensverhandlungskommission in Versailles und Direktor der deutschen Reichsbank.
Paul Warburg war Mitglied der FED.
Der Name Warburg spielt auch heute noch bei der Emission von Aktien eine gewichtige Rolle.
Gruß
Grek 1



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