Re: Nachtrag: Ich dachte eigentlich immer, es ginge beim Freigeld NICHT um einen

Geschrieben von Mephistopheles am 15.10.2006 09:49:00:

Mephistopheles:
>>


...um einen Umsturz, sondern um eine Veränderung der Waren- und Handelsbeziehungen.
Und da reicht eine sehr viel geringere Quote aus, bei dem Druck, unter dem die Unternehmen stehen würde es völlig ausreichen, in einer Region 5% der Umsätze mit Freigeld zu erreichen und ALLE Unternehmen würden Freigeld akzeptieren.
5% der Regionen und ALLE Regionen, d.h. überall in Deutschland würde Freigeld akzeptiert werden.
Man hat das deutlich gesehen bei den Ökoprodukten, bekommst du mittlerweile in JEDEM Lebensmittelladen.
Und ALLE, ALLE würden Freigeld verwenden und irgendwann würden sich die Initiatoren erstaunt die Augen reiben:
Es hat sich nämlich NICHTS verändert. Weil Freigeld ist kein FREIgeld, sondern genau so mit Steuern und Abgaben belastet wie der Euro auch.
Gruß
Mephistopheles
P.S. Der Steuer und Abgabenanteil liegt bei den Waren des täglichen Bedarfs etwa bei 65%, dafür ist der Zinsanteil relativ gering.
Dafür liegt der Steuer- und Abgabenteil bei Vermögenswerten relativ niedrig, wenn man sich Immobilien oder Unternehmen(steile) kauft, dafür ist dann der Zinsanteil relativ höher.



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