Rheingoldfolgen: Kampf ; und nichts geht nicht

Geschrieben von Faultier am 16.10.2006 20:33:00:

Diesen Text will ich natürlich auch der Oldy-Top-Textsammlung hinzufügen, und zwar insbesondere wegen folgender Aussage:

Oldy:

... Kauft nämlich Rheingold die Waren vom Markt und es gibt keine lohndrückenden Arbeitslosen mehr und keine blockierten Waren, wird sich sehr bald die Wertlosigkeit unseres heutigen Geldes herausstellen.

Das ist sehr traurig für die Herren des Geldes, denn Geld mit dem man nichts mehr kaufen kann, ist wertlos und daher machtlos...

Faultier:

Da werden die Herren des Geldes aber heftig Zoff machen.

Desweiteren will ich unseren Oldy langsam und behutsam an einen weiteren klärungsbedürftigen Punkt heranführen:

Oldy:

...Es ist daher höchste Zeit Rheingoldkreisläufe aufzubauen, die ein zivilisiertes Ãberleben beim Untergang des anderen Geldes ermöglichen. Höchste Zeit deshab, weil es mitten in Krise und Bürgerkrieg nicht mehr machbar ist. Es muß vorher getan werden.

Faultier:

Oldy hat es ja immer wieder betont, daß eine Freigeldeinführung in einer zerstörten Region unmöglich sei. Ist das wirklich so? Ich denke, diese Frage sollte einmal umfassend geklärt werden, insbesondere deswegen, weil es in Sachsen und Thüringen ja einige recht deindustrialisierte Gebiete gibt, abgesehen davon, daß der ganze Landstrich nördlich davon ja gänzlich am Ende ist. Soll dort jede wirtschaftliche Tätigkeit von vornherein als unmöglich ausgeschlagen werden? Ist Grand Forks auf ewig verloren?
vgl.: das mit der Angstmache

Das Faultier



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