Sparer ist unnötig

Geschrieben von Gandalf am 16.02.2010 08:33:22:



ABER: Eine Geschäftsbank kann nur das verleihen, was sie als Einlagen von den Sparern in den Büchern stehen kann und keinen Euro mehr!
Keine Bank kann mehr verleihen als sie Einlagen hat - daß diese Einlagen als bargeld da sein müssen habe ich nicht behauptet.
Eine "Geldschöpfung" kann es also nicht geben und ist auch nirgends nachweisbar, sondern nur eine Behauptung in den heutigen Lehrbüchern.


Großbank leiht Griechenland 300 Mrd.
--> (neue, "geschöpfte") Forderungen an Kunden 300 Mrd.
um nicht lang rumzumrechnen: Dei 300 Mrd. fliessen direkt an die korrupten Oligarchen des Landes die ihr Konto bei GB haben und nur zu Renditezwecken anlegen:
---> (neu) Einlagen (Verbindlichkeiten an Kunden) 300 Mrd.

so what - wo benötige ich einen Sparer?

(das Spiel lässt sich noch weiter spielen, wenn die Einlagenverzinsung die Einlagen überprortional anwachsen lässt und der Kredit nicht getiltgt, bwz. die Zinsen neu finanziert werden während die Zinsen für den Kredit von der arbeitenden Bevölkerung gezahlt werden.(Passivüberhang bei GB, der auf den Casinomärkten "renditeträchtig", weil staatsgarantiert eingesetzt wird)

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Wir sind irgendwie Gott, gefangen im Morast der Materiehaftigkeit, weil wir etwas haben wollen, was wir anschauen können (F.A. Wolf, Quantenphysiker)
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