Was ist Freiwirtschaft? Brauchen wir eine kybernetische Sprache?

Geschrieben von Freigeldpraktiker am 06.03.2010 17:09:47:

Was Freiwirtschaft ist oder wie wir diese sehen sollten.

Die Freiwirtschaft ist eine freie Marktwirtschaft in einer freien Gesellschaft, unter einer demokratischen Kontrolle, unter Abwesenheit von natürlichen Monopolen die, die Grundvoraussetzungen des freien Marktes stören oder ihn in seiner Existenz bedrohen!

Wobei ich immer mehr davon überzeugt bin das es eine Markt und Planwirtschaft in einer Kombination geben müsste, das Grobe ist Plan und das Feine ist Markt.

Marktwirtschaft und Kapitalismus ist ein Gegensatz und in sich unvereinbar!

Die Freiwirtschaft strebt ein Geldsystem an was negativ Rückgekoppelt wirkt (Selbstabilisierend) und wo es einen Zins geben kann der aber Positiv als auch Negativ sein kann, durch die Bedingungen des Marktes. Die Geldmenge als auch die Umlaufgeschwindigkeit können vollständig kontrolliert werden und nicht ausufern.

Die Freiwirtschaft ist die einzige freie Alternative zum heutigen System!

Natürliche Monopole sind:

1. Geldmonopol
2. Bodenmonopol
3. Rohstoffmonopol
4. Netzmonopol
5. Wissensmonopol
6. Rechtsmonopol


Die Beschreibung sollte in einer normalen Sprache passieren, die sich möglichst aus vielen Perspektiven verstehen lässt. So könnte das Sparen, besser Speichern heißen und Kredit vielleicht Vorleistung, die alten Wörter könnten in Klammern dennoch benutzt werden.

Verschiedene neue Modelle sollten sich nicht bekämpfen sondern in Beziehung treten.

*Ein Vorschlag zur Arbeitsweise:*

Zu erst definieren was Freiwirtschaft nicht sein kann!


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