Ein bischen mehr Egoismus ist angebracht. Was soll in den westlichen bzw. industrialisierten Ländern noch hergestellt werden? Es gibt genug Bürotürme, Wohnhäuser und öffentlich Infrastruktur. Der mobile Fahrzeugbestand benötigt ebenfalls kaum noch ein Ausweitung. Es ist alles da.
Die technisch entwickelten Wirtschaften benötigen kein Wachstum mehr, die können ohne irgendwelche Abstriche die Wirtscahftslestiung halbieren, ohne das auch nur irgendetwas fehlt.
Die jetzt frei gewordene Zeit kann locker für die Entwicklung hocheffizienter Alternativen im Verbrauch als auch für Innovationen eingesetzt werden.
Die nicht industrialisierten Wirtschaften können und sollen ihren Kram selbst machen. Hier wird zunächst ein Wacshtum eintreten. Versorgt mit den Informationen, wie man es gleich alternativ lösen kann, sollte auch das kein Problem sein.
Dieser Entwicklung stehen nur wenige Betonköpfe im Wege. An allererster Stelle sind hier die Wirtschaftswissenschaftler und Betriebswirte zu nennen, die den Hals nicht voll kriegen, mit Scheuklappen ausgestattet den Individualegoismus der kleinsten Einheit als das nonplusultra herausheben und zu allem Überfluss auch noch jede Widerlegung ihrer angedachten aber nicht zuende gedachten Theorien einfach als unsinnig abtun.
Beispiel: die Wiwis dagen, das Mackenroth-Theorem ist widerlegt. (Nur die Widerlegung fehlt bis heute) Glaube statt Wissenschaft. Dogma statt Fakten.
Der Ruf nach Wachstum, konkret Wirtschaftswacshtum, bescheinigt jedem, der das fordert, dass diese Personen Hohlköpfe sind (das war diplomatisch!). Es gibt nur wenig dümmeres, als jeden Monat mehr saufen und fressen als im Monat zuvor. Wenn diese Personen es doch nur täten, wenn die endlich Wirtschaftswachsen in der Nahrungsaufnahme durchführen täten, dann wären die schon alle verreckt. Doch genau diese Personen weigern sich sogar, jedes Jahr mehr zu fressen als im Jahr zuvor, die sagen, dass sie satt wären udn nicht mehr bräuchten.
Ist es nicht komisch, das diese Köpfe für sich selbst Nullwachstum in Anspruch nehmen und gleichzeitig Wachstum fordern?
Wem dienen die? Oder sind die einfach nur dumm? Warum nutzen die ihr Hirn nicht und denken mal über das nach, was die von sich geben. Diese Personen bezeichnen Faulenzer und Leistungsverweigerer als Leistungsträger und Leistungsträger als nicht weiter wichtig. Denn Leistung wird bekanntlich an der Höhe des Einkommens gemessen. Eine der ganz großen Leistungsträger sitzt in Regensburg mit mehr 100 Mio im Jahr, sage und schreibe 23 Jahre alt.. Der hat noch nie in seinem Leben etwas geleistet, außer dass der geboren worden ist, und selbst daran war der auch nicht mal beteiligt.
Das Öl ist überhaupt kein Problem. Es kann und wird durch Alternativen ersetzt werden. Es wird noch lange ein Träger der Energieversorgung sein, doch nicht mehr in dem Umfang wie heute.
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Sorry für die Gedanken, ich hatte ganz vergessen, dass es ja nur um Arbeit geht. Arbeit über alles, selbst dann, wenn schon alles da ist. Laßt uns endlcih die Waren als Einmalverwendung ausführen, dann ist auch wieder Arbeit da.
Wie wäre es mit dieser "humanen" Variante.
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Wenn Öl produziert wird, kann es nicht ausgehen, es kann ja nachproduziert werden.(Auch so eine Verwirrung der Wirtschaftler)
Ich dachte bisher, Öl wird gefördert und verbrannt.
Es sind auch diese Kleinigkeiten in den Worten, die den Blick auf die wahren Zusammenhänge vernebeln. Öl wird nicht produziert, bisher noch nicht.