Re: Nein, das ist bei langfristigen Vereinbarungen durchaus nicht immer so.

Geschrieben von Sildarion am 09.11.2006 17:33:00:

sammelleidenschaft:
>
Kruemel der Barbar:
>wenn man einen umsatz mit 5000 rheongold macht, und der wechselkurs 1:2 ist, dann schreibt man in die jahresabrechnung statt 5000 rheingold eben 2500 euro umsatz, wenn sie das unbedingt in euros angegeben haben wollen. punkt.
>

>Krümel hat recht. Wie die Buchhaltung in Deutschland zu führen ist, ist gesetzlich geregelt. Jahrzehntelang war die Buchführung in D-Mark zu führen, dann hatte man einige Jahre Wahlrecht und konnte wahlweise die Buchhaltung in Euro oder in D-Mark führen. Seit einigen Jahren ist nur noch die Buchhaltung in Euro erlaubt. Und auch diese Gesetzeslage kann sich wieder ändern.
>Latscht ein reicher US-Tourist in einen Souvenierladen und stopft sich die Koffer mit Hummel-Figuren und Cookooks-Uhren voll und zahlt mit einem 1.000 US-Dollar Schein, dann fängt die Ladenbesitzerin nicht ein zweites Kassenbuch an, sondern nimmt US-Dollar und bucht Euro.
>Das passiert in Touristenorten täglich auch in Zeiten der Kreditkarten und hat noch nie Probleme gemacht. Mit Volmetaler und Rheingold ist das Prozedere sogar viel einfacher als mit US-Dollar und Schweizer Franken, da bei letzteren der Kurs täglich schwankt.
>Als Buchhalter eines Vereins, der sowohl in den USA als auch in Deutschland tätig war, hab ich am Jahresende den Euro-Wert des US-Dollar Kontos in Deutschland festgestellt und bilanziert. Nix einfacher als das.


Ich danke Euch! *erleichtert*
Ich wollte schon aufgeben... ;-)



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