Re: Nein, das ist bei langfristigen Vereinbarungen durchaus nicht immer so.

Geschrieben von basti24 am 10.11.2006 15:29:00:

Kruemel der Barbar:
>
Sildarion:

>>Ich danke Euch! *erleichtert*
>>Ich wollte schon aufgeben... ;-)
>

>bittebitte :o)
>aber bloß nich einschüchtern lassen von irgendwelchen freigeldgegenrednern....
>die haben doch eh nie recht.
>oder hats nich gereicht hier 10 von 10 aussagen zu widerlegen? :o)


Die ein oder anderen Poster hier die sich unvoreingenommen mit vernünftigen Gedanken und gesundem Menschenverstand auf euere Weissagungen eingehen haben doch schon mehr als einen Gedanken widerlegt. Allerdings haben sie sich so viel Respekt erarbeitet, dass keiner vernünftig etwas dagegen sagen kann.
Evtl. fasse ich nochmal irgendwann meine Argumente in einem Posting zusammen, nur die die glasklar sind, wie Steuern, Börse, Banken, die Fähigkeit des Freigelds sich selbstständig zu vermehren, die Logik des Zinses, das Problem der Währungsstablität, Verletzung von nationalen und supranationalen Gesetzen, Unmöglichkeit des Abbaus bestehender Schulden, Außenhandel, Außenpolitik, Lohnabwicklung etc.
Nicht für euch sondern für interessierte Leser, damit die alle beidseitigen Argumente lesen und sich eine eigene Meinung und eigene Gedanken bilden können.
Ich denke mal 99,9% sind pro freigeld, allerdings ist dann davon eine Gruppe mit realistischen und vernünftigen Einschätzungen und eine Gruppe mit grenzenlosen, utopischen Enschätzungen behaftet. ich bin eh nur ein kleines Lichtlein, dass seine persönliche Meinung kundtut- wie jeder einzelne hier. (außer dem Altmeister natürlich ;)



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