Re: Freiwirtschaft. Ein Weg zum sozialen Frieden

Geschrieben von M.Raptis am 09.11.2006 19:53:00:

Gerwedo:
>
naknak:
>Hallo,
>>hoffentlich dämmerts den Linken.
>>Gruß
>

>Arroganz ist aber eher schlecht für den Dialog. ;)
>Wenn wir die Freiwirtschaft wollen, liegt es nunmal an uns sie mit klugem Einsatz im Dialog zu vermitteln. Das heißt auch, dass wenn uns jemand Antisemitismus vorwirft, wir uns distanzieren müssen - und nicht beleidigt anfangen mit den braunen zu sympathisieren. Und schon gar nicht alle, die die Freiwirtschaft nicht kennen, als minderbemittelt abzutun. Ralf Beckers Weg ist da um einges erfolgversprechender. Der Artikel daher wärmstens zu empfehlen.
>-Wedo


Das sehe ich ganz anders. Wenn man ein Ziel durchsetzen will, dann sind Monologe unendlich viel erfolgversprechender als Dialolge. Diskussionen bringen für die Realisierung eines Zieles wie z.B. Freiwirtschaft garnichts. Ich will dir verraten, was etwas bringt: Alle Arten der "One way Communication"! Wenn man über eine Sache diskutiert, schadet man damit dessen Image. Aber Leute, die nach den von alliierten Sozialpsychologen diktierten BRD-Idealen wie zum Beispiel "Dialog" und "Gewaltlosigkeit" leben, verstehen das wahrscheinlich nicht.



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