Mit Ideologen ist nicht zu reden

Geschrieben von G.Hannich am 09.11.2006 20:18:00:

Gerwedo:
>
naknak:
>Hallo,
>>hoffentlich dämmerts den Linken.
>>Gruß
>

>Arroganz ist aber eher schlecht für den Dialog. ;)
>Wenn wir die Freiwirtschaft wollen, liegt es nunmal an uns sie mit klugem Einsatz im Dialog zu vermitteln. Das heißt auch, dass wenn uns jemand Antisemitismus vorwirft, wir uns distanzieren müssen - und nicht beleidigt anfangen mit den braunen zu sympathisieren. Und schon gar nicht alle, die die Freiwirtschaft nicht kennen, als minderbemittelt abzutun. Ralf Beckers Weg ist da um einges erfolgversprechender. Der Artikel daher wärmstens zu empfehlen.
>-Wedo


Die Frage ist: Kann man mit Ideologen - egal ob links oder rechts - überhaupt reden?
Wer uns Antisemitismus vorwirft, der hat doch schon eine vorgefasste Meinung, bzw. sagt dies nur, um uns zu schaden - da ist jede Diskussion sinnlos.
Wenn dann noch "dementiert" wird, dann geht die Hexenjagd erst richtig los, weil die Linken dann behaupten: "Wenn der es schon nöätig hat sich tz distanzieren, dann hat er Dreck am ´Stecken..."
Ich weiß von was ich rede: So wurde bspw. in einem bösen Rundbrief der anscheinend ideologisch linksunterwanderten INWO behauptet, daß ich "rechts" wäre - das ganze natürlich ohne jeden Beweis oder irgendweilche Zitate aus meinen Bücher wo ich angeblich so etwas geschrieben hätte.
Sowas ist übelster Rufmord und zeigt schon, daß solche Leute gar nichts mit Freiwirtschaft am Hut haben, sondern nur andere diffamieren wollen im Sinne einer menschenverachtenden Ideologie.
Es ist absolut sinnlos mit solchen Leuten zu diskutieren.
Wer Ideologien nachläuft, der zeigt damit schon, daß er rein gar nichts begriffen hat und sich nur zum Hampelmann von Hintergrundleuten macht.
DAS sind die Leute, die nun schon seit Jahrzehnten eine breite öffentliche Diskussion über die Freiwirtschaft verhindern!



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