Re: Le Bon

Geschrieben von Gerwedo am 10.11.2006 11:04:00:

G.Hannich:
>>Das sehe ich ganz anders. Wenn man ein Ziel durchsetzen will, dann sind Monologe unendlich viel erfolgversprechender als Dialolge. Diskussionen bringen für die Realisierung eines Zieles wie z.B. Freiwirtschaft garnichts. Ich will dir verraten, was etwas bringt: Alle Arten der "One way Communication"! Wenn man über eine Sache diskutiert, schadet man damit dessen Image. Aber Leute, die nach den von alliierten Sozialpsychologen diktierten BRD-Idealen wie zum Beispiel "Dialog" und "Gewaltlosigkeit" leben, verstehen das wahrscheinlich nicht.
>
>Dem kann ich mich im Prinzip anschließen.
>Zu empfehlen ist da das Buch von le Bon "Psyhologie der Massen" von 1890 - darin beschreibt der Begründer der Massenpsychologie, daß die Masse unfähig ist rationale Argumenten aufzunehmen. Wer da zu diskutieren und zu begründen anfängt hat schon verloren.
>Außerdem begründen die Gegner auch nicht, sondern stellen nur Behauptungen auf - sollen doch die Gegner mal erklären wie bspw. "ewiges Wachstum" funktionieren soll, oder wie ein System stabil sein soll, in dem die sChulden 4 mal schneller wachsen als die Wertschöpfung.
>Daß die Freiwirtschaft ein logisches, in sich geschlossenes Gebilde ist, mit dem man auch wudnerbar argumentieren kann, ist eine ganz andere Sache.
>Gruß


Wenn ich meinen Gemeindebürgermeister ins Boot holen will, kann mir die Psychologie der Massen ziemlich am Sitzfleisch vorbei gehn. Wenn ich ihn kenne, erzähl ich ihm nebenbei einfach was davon und wenns ihm gefällt schlag ich ihm was vor und frag nach den Möglichkeiten. Und wenn ihm dann irgendein anderer im Gespräch erzählt, das wären alles Nazis, dann kann man das richtig stellen.
-Wedo



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