Zinssklaven

Geschrieben von freeloader am 16.11.2006 20:30:00:

sammelleidenschaft:
>Zitat:
>"Neue Recherchen erhellen die Frage, warum 1996 die demokratisch gewählte Regierung ihr linkssozialdemokratisch inspiriertes Wiederaufbau- und Entwicklungsprogramm aufgab
>Quelle http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2006/nr46/Wirtschaft/14104.html


1994 besass das Land laut Statistik noch Währungsreserven, die für zwei Wochen Warenimporte ausreichten. Doch in Tat und Wahrheit waren die Währungsreserven katastrophal negativ.
Ich erinnere mich wie hier in D kundgetan wurde, doch in den Suedafrikanischen Rand "zu gehen" ich hatte mir Unterlagen dazu besorgt es aber dann nicht gemacht.
ALso das was durch die Medien ging und "cleveren Sparern" wie saures Bier angepriesen wurde
- Investition in auslaendische Waehungen
- Volksaktie Dt. Telekom
waren jeweils Anlagevarianten die man als Laie nicht beherrschen konnte.
Die Frage ist allerding wenn Kredite entgegen internationalen Finanztransaktionsbestimmungen in ein zu boycottierendes Land trotztdem getaetigt wurden, ist das doch Riskio des Investors, auf den Krediten sitzen zu bleiben. Warum Suedafrika diese an die demokratischen Erben deligierten Finanzverbrechen suehnt und nicht einfach als unzustaendig ablehnt und wieso
Zitat:
"Zugleich wurde festgeschrieben, dass die Verluste aus den Termingeschäften auch in Zukunft auf die Regierung überschrieben werden."
ein Volk (Steuerzahler) fuer Schandtaten der auf eigenen Gewinn agierenden Finanzjongleure verantwortlich gemacht werden kann, entzieht sich meinem Rechtsverstaendnis.
Ist es also nicht wieder der Zins, der das Volk mit monetaeren Ketten fesselt und aus "leibeigenen" nunmehr Zinssklaven werden liess?



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