Re:Cui bono? - diese Frage muss man wohl nicht stellen.

Geschrieben von naknak am 17.11.2006 18:16:00:

G.Hannich:
>... wie es einem so geht, wenn man plötzlich als "Rechtsextremist" und "Antisemit" diffamiert wird, ohne Beweise dafür, nur bloßer Rufmord.
>Das haben nämlich genau diese "Saubermänner" von der INWO mit mir veranstaltet!
>Lehren werden die wahrscheinlich nicht draus ziehen, sondern womöglich noch weiter andere diffamieren, in der Hoffnung dann bei den Berufsdiffamierern hoffähig zu werden.
>So ein ideologischer Quatsch mit "links" und "rechts" ist genau das, was dafür verantwortlich ist, daß mit der FReiwirtschaft nichts weitergeht.


ganz genau. Dieses Beispiel macht für mich wieder deutlich, dass dieser Anti-Semi-Mist vor allem dazu dient, dass das Thema Geldreform nicht in die breite öffentliche Diskussion gerät. solange Außenseiter Meier, Müller, Schulze oder eine unbekannte Initiative darüber diskutieren ist alles i.O. Wenn aber eine bedeutende Stiftung der Gewerkschaften damit anfängt, dann ist Schluß mit Lustig. Cui bono? - diese Frage muss man wohl nicht stellen.
Gruß



Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken um sich einzuloggen