Re: am Anfang: erste Versuche, das Problem zu beschreiben

Geschrieben von dec24us am 19.11.2006 01:30:00:

Folgerichtig sind jetzt folgende Fragen zu stellen:

  1. Wie hoch sollte der Anteil von Immobilienbesitz am Gesamtvermögen sein? Hier ist schon zu differenzieren: Acker, Wald, Infrastruktur, Gewerbeobjekte, Mietshäuser, selbst genutztes Wohnhaus,
  2. Wie muß ich meine Immobilien bewirtschaften, um trotz der genannten Nachteile wirtschaftlich zu überleben? Es sind also neue Vermarktungsstrategien gefragt.
  3. Wie könnte ein Notfallplan aussehen? Möglicherweise ist ein sofortiger vollständiger Ausstieg aus den Immobilien notwendig.


zu 1.
eigengenutzte Immobilie JA
Acker, Wald JA
Infrastrucktur nur was notwendig ist um zu den Immobilien zu gelangen
Gewerbeobjekte und Miethäuser NEIN
zu 2.
eigngenutzt - autark, d.h. auch in Solarthermi und Windkraft investieren, eigener Brunnen, gute Wärmedämmung, ausreichend groß für Nutzgarten
Wald selber bewirtschaften, Brennholz verkaufen, in der Krise selbst nutzen
Acker verpachten, Pacht an Naturalien binden, davon in der Krise leben
Infratruktur- in der Regel anfällig für Zerstörung und Unterhaltungskosten
Gewerbe - maximal wenns selber betrieben wird, ein insolventer Mieter nützt Dir nix
Miethäuser - wenns bei Dir um die Ecke steht und jetzt schon leer ist, vergiss es, wenns vermietet ist und Du als Vermieter bei jedem tropfenden Wasserhahn Besuch bekommen willst, nahezu ideal, wenns mehr als 10 km weg steht, machen die Mieter sowieso, was Du nicht willst.
3. vergiss es und wenn Du nur eigengenutzt, Wald und Acker hast, wirst du auch in der Krise Wald und Acker los, es sei denn, Du ziehst besser selbst den nutzen daraus.
Übrigens, die Preise sind im Keller siehe hier und verbundene Unternehmen:



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