Re: unadressierte Kritik ist nur Gejammer

Geschrieben von Gerwedo am 20.11.2006 18:13:00:

naknak:
>>Wenn Ihnen die Meinung oder Handlung von irgendjemand (Sei es Journalist, Politiker, Privatperson, Regierung, Medienorgan, Konzern, Partei oder sonstige Organisation) nicht passt, nennen sie ihn doch einfach beim Namen. So schwer ist Recherche doch gar nicht. Wir haben keine Weltdiktatur in der alles vorherbestimmt ist. Oder gehts darum in Rentnermanier einfach auf die pöse pöse neue Welt zu schimpfen? Wenn man nix zu tun hat und einem niemand zuhört, schimpft man wohl immer auf die "Welt" und die "Gesellschaft". Wer auch immer das ist.
>


>Ein bischen blauäugig bist du schon. Als annonümer Poster oder unbekannter Außenseiter kannst du ohne weiteres jemanden persönlich oder eine Organisation, Institution oder einen Konzern angreifen. Bist du bekannter, hast du schnell eine Klage am Halse. Den längeren Atem hat dann der, der sich die besten Anwälte leisten kann. Wer das ist, brauche ich wohl nicht zu sagen.
>Gruß

Recherchierte Tatsachen zu veröffentlichen ist ein klein wenig was anderes als ein persönlicher Angriff (Auch wenn das von manchem Empfänger mitunter ähnlich aufgenommen werden wird.). Nennt sich übrigens Journalismus, und ist trotz aller Kapitalmacht noch nicht ausgestorben. Hier gehts ja auch. Wenn die Begründung für Hannichs Schludrigkeit und Propheterei Angst vor den "Drahtziehern im Hintergrund" ist, kann er ja unter Pseudonym veröffentlichen oder das ganze in eine schöne Fabel kleiden. Aber immer nur von "denen da" zu reden ist ganz gewiss kein ernstzunehmender Standpunkt.



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