Re: Eben! Nicht in falscher Sicherheit wiegen!

Geschrieben von Oldy am 24.11.2006 00:49:00:

Grek1:
>Hallo Oldy,
>>Da kann manches passieren, was kaum jemand voraussehen kann.
>Eben! Mir ging es darum aufzuzeigen, daß bei dem Szenario zusammenbrechender Leitwährungen nichts sicher, sondern alles in Bewegung und möglich ist. Totgesagte leben meist länger und können noch im Todeskampf alles ins Unheil reißen.
>Warnen wollte ich vor einer vielleicht etwas blauäugigen Einstellung bei Unbedarften und seltenen oder neueren Besuchern des Forums, daß der US Taler unbedingt eher abschwimmen wird als der Teuro. Frank und frei nach dem Motto: bei uns in Europa wird es schon nicht so schlimm werden und wir haben noch mehr Zeit als die Amis. Haben wir aber nicht. Die Zeit ist jetzt da, um zu handeln. Und wir haben begonnen zu handeln. ES hat begonnen.
>Gruß
>Grek 1

Oldy $$$
Ja, es hat begonnen und wir haben begonnen zu handeln. Ich habe das Gefühl, daß wir es auch noch rechtzeitig getan haben. Es geht mir aber trotzdem noch viel zu lamgsam.
Ich habe erst vor kurzen die Voraussetzungen dafür geschaffen, daß schon während der Stagflation etwas getan werden kann und andere haben diese Voraussetzungen verbessert und verbessern sie laufend weiter und sie tun auch etwas.
Leider sind es noch viel zu wenige, die wirklich etwas tun. Manche machen es auch nicht richtig und machen Fehler, die andere schon verbessert habem. So wird z.B. noch immer mit 12% Gebühr gearbeitet und der wesentliche Punkt der Kaufkraftstabilität nicht herausgestellt.
Das macht es den Gegnern dann leicht von Schwundgeld zu reden und mögliche Teilnehmer zu verunsichern. So wird ein wirklich beispielhafter Durchbruch verzögert. Dazu kommt noch, daß die globalen Monopole die regionalen Kreisläufe durch den Ruin der mittelständischen Erzeuger und Händler unmöglich gemacht haben. Es existieren nur mehr Reste der notwendigen Gewerbetreibenden.
Ohne die ist es aber unmöglich regionale Wirtschaftskreisläufe zu erhalten und wieder aufzubauen. Wir stehen in enem Mehrfrontenwirtschaftskrieg gegen manchmal sehr mächtige Feinde und die Masse der Menschen versteht micht, wie sie ausgeplündert werden und läßt sich wiederstandslos auch noch auf die Schlachtbank von Kriegen führen.



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