Euro im Vergleich zum Rheingold

Geschrieben von sammelleidenschaft am 23.11.2006 11:46:00:

Es gibt einige Wissenschaftler, die die Euro-Scheine untersucht haben. Die werden sicherlich zukünftig ihre alten Euro lieber zu Hause lassen. Denn wir können jetzt ja Rheingold verwenden.
Das Ergebnis der wissenschaftlichen Forschung:
Das Gefährlichste dürfte Tributylzinn (TBT) sein.
Es drohen schwere Störungen des Immun- und Hormonsystems, im schlimmsten Fall Krebs und mißgebildete Kinder. Diese Schäden werden sich meist erst in einigen Jahren zeigen (Dr. Dietrich Klingmüller, Universität Bonn.)
Die Untersuchung ergab hochgiftige zinnorganische Verbindungen in den Euro-Scheinen. Die 10-Euro-Banknoten enthalten insgesamt 740 Mikrogramm pro Kilogramm zinnorganische Verbindungen, Tributylzinn (TBT), erhebliche Mengen Mono- und Dibutylzinn sowie Monooktylzinn.
Zinnorganische Verbindungen sind sehr giftig, bereits sehr kleine Mengen TBT genügen, um
das Immun- und Hormonsystem von Tieren und Menschen zu beeinträchtigen.
GREENPEACE ermittelte in den Windeln namhafter Hersteller wie Pampers das Gift Tributylzinn (TBT), das schon bei Hautkontakt das Immunsystem schädigt. ("raum&zeit", 106/2000, S. 64, ISSN 0722-7949).
Der Stoff wurde auf Schiffsrümpfe gestrichen, um Muscheln fernzuhalten. In Meeresgebieten mit hohem Schiffahrtsaufkommen sind durch das TBT der Schiffsanstriche bei zahlreichen Tierarten fortpflanzungsunfähige Imposexe entstanden, d.h. es bildeten sich bei Weibchen äußere Geschlechtsorgane von Männchen.
Diese Formen machen bis zu 90% einer Population aus, die Effekte sind irreversibel und die betroffenen Arten dadurch zum Aussterben verurteilt. Über die Nahrungskette gelangen sie auf den menschlichen Teller. Für diese Verwendung wurde TBT inzwischen verboten.
TBT wird auch zur Imprägnierung von Tapeten verwendet. Dibutylzinn wirkt sich wahrscheinlich ebenso nachteilig auf das Hormonsystem aus, andere Verbindungen sind nicht ganz so schädlich. Die Chemikalien sollen die Farben in den Scheinen stabilisieren, damit sie nicht - etwa durch Sonnenlicht - verblassen. Doch "diese Hormongifte gehören nicht in Geldscheine", urteilt der Hormonspezialist Dr. Dietrich Klingmüller von der Uni Bonn.
Außerdem zeigt zum Beispiel die Textilindustrie, die Farben in Kleidung stabilisieren muss, dass es unbedenkliche Alternativen gibt. Auch die DM-Scheine enthielten ungiftige Farbstabilisatoren, sie waren im Gegensatz zum Euro anständiges Geld.
Die schweren in den EURO-Scheinen enthaltenen Gifte ziehen sofort durch die Haut ein.
Aber es gibt auch einfache und komplizierte Möglichkeiten, sich zu schützen:
Wie man sich schützen kann:
1. Euro-Scheine 24 Stunden in Wasser legen, dann an der Luft trocknen.
2. Angeblich vertragen sie auch Waschmaschine bis 40°C falls jemand Scheine in der Hosentasche vergisst. Dort gehören sie aber nicht hin, vor allem nicht bei fortpflanzungsfähigen Personen, denn die Nähe zu den Keimdrüsen bewirkt Unfruchtbarkeit oder, wenn es doch noch zu einer Geburt kommt, missgebildete Kinder.
3. Portemonnaie mit Teflon-Beschichtung verwenden.
4. Euroscheine nur mit Pinzette anfassen. Es gibt Augenbrauen-Pinzetten mit spitzen Branchen, die nur 4 cm lang sind. Scheine nicht länger am Körper tragen als nötig, die Gifte ziehen durch die Haut sofort ein und wirken auch durch Verdunstung über die Lunge. Euro-Pinzetten gibt es schon für 5 Rheingold im Fachhandel.
5. Oder einfach die Euro-Scheine zu Hause lassen und mit Freuden Rheingold verwenden.



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