Jeder trägt sein ganzes Geld mit sich herum und das jeden Tag und sogar mehr als man hat

Geschrieben von Axel am 27.03.2011 23:03:24:

Wieviel Geld hast Du ständig im Haus oder in der Tasche?

Wieviel Geld trägt jeder mit sich rum? alles, was zur Verfügung steht, das nennt sich Girlageld und viele haben sogar Geld bei sich, das sie gar nicht haben, da nennt sich Kreditkarte und/oder Überziehungskredit.

Wieviel von dem Geld trägt jeder in der Form des zur Zeit noch definierten "gesetzlichen Zahlungsmittel" mit sich herum? Einige schon gar keines mehr und trotzdem bezahlen die alles. Andere sehr wenig und nur die Vollblinden wie z.B. Bachfische heben natürlich alles als gesetzliches Zahlungsmittel ab, da diese Kleingeister glauben, da man mit Überweisungen und Umbuchungen nicht bezahlen kann.

Vorsicht: eine Beschreibung der Realität (ist nicht für kleingeistige Gläubige geeignet, die nur Gold Bargeld als Geld bezeichnen und irrigerweise selbst über 70% aller Rechnungen mit Giralgeld bezahlen:
Sobald eine Person seine Girokarte bei sich trägt, trägt diese Person sein komplettes Geld mit sich herum und zwar in der Form, die allgemein akzeptiert ist. Bargeld dagegen ist nicht allgemein akzeptiert. In erster Reihe sind es der Staat, zunehmend mehr Gemeinden, Polizei und andere Behörden, die es nicht mehr annehmen.
(über 99% des Zahlungsvolumens erfolgt bargeldlos aber 100% aller Kleinkioskrechnungen in Deutschland werden mit Bargeld beglichen, in Finnland wird auch am Kiosk zu 100% mit Giralgeld bezahlt).

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Im Übrigen wird so gut wie keine Überweisung mit Zentralbankgeld begleitet. Das wird sichtbar, wenn man sich eine Matrix über 20 Banken anlegt (=400 Felder, in der Diagonalen stehen die Bankinternen Überweisungen), diese Matrix wird willkürlich mit irgendwelchen Überweisungsbeträgen gefüllt und dann der Gesamtsaldo von jeder einzelen Bank errechnet. Das Erstaunliche ist, dass so gut wie kein ZBG bewegt wird). Nur die Kleingeister mit extrem eingeschränkten Denkvermögen, die beenden die Betrachtung bei EINER Überweisung (typische Vertreter dieser Einfaltspinsel: Bänker, Wiwis und Geldreformer).

Ist das erstmal erkannt und verstanden, ist auch die Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken leicht zu verstehen und die sogenannte mulitple Geschichte landet dann ganz schnell auf dem Haufen der Irrtümer.

Das mit der Matrix und dem Saldo nahe Null, es ist wirklich erstaunlich. Um ein Ungleichgewicht zu bilden, muss man hinterher bewußt Zahlen manipulieren.
Ich habe das gemacht und schon bei 6 Banken trat das Phänomen ein. Mit 20, 100 oder gar 500 Banken geht der ZBG-Fluss zunehmend gegen Null. Ausnahme: die ganz kleinen Banken wie z.B. GLS, die weichen etwas ab.

Und nun kommt wieder: Aber der H.Creutz hat gesagt.... usw. und gute Nacht und ich will nicht selber denken und die Realität ist falsch und nur der Glaube ist richtig und der Staat muss Bargeld annehmen (tut der aber nicht!) und und und ...und mit Giralgeld kann man nicht bezahlen und das ist kein Geld und nur überhaupt ist nur Anfassbares Geld .....

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Mit Maschinen oder moderner Technik, hat Arbeitslosigkeit REIN GAR NICHTS(!) zutun. Sie ist wirklich nur ein reines Geld-Phänomen.


Ist es nicht schön, das Maschinen bis heute noch NIE irgendwelche Arbeitsplätze reduziert haben? Was für eine schwachmatige Aussage.
Füher sind Autokarossen von tausenden von Menschen zusammengeschweißt worden, heute arbeitet dort kein einziger Mensch mehr sondern nur Maschinen. Aber natürlich hat das nur mit dem Geld zu tun. Die Fertigungsschritte nach dem Karossenbau sind auch schon ziemlich durch Maschine ersetzt worden.
Und wenn alles automatisiert ist, dann ist die 100%tige Arbeitslosigkeit nur ein Geldphänomen. Das hat "nichts mit Technik und Maschinen zu tun". Wie bescheuert muss man eigentlich sein, um das auch noch zu glauben?

Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen körnerfressenden Ökozombies und den heutigen (INWO-Creutz-)Freigeld-Reformern? Ich sehe keinen: Beide wollen die Menschheit zurück in die Steinzeit versetzen. Sekten sind nicht gut, die vertreten nur dogmatische Falschheiten mit verheerenden Folgen, sollten die jemals einen nenneswerten Einfluss gewinnen.

Im übrigen ist der Fisch durch die INWO-Schule gelaufen. Dort werden Märchen und Traumwelten per Gehirnwäsche eingepflanzt bei gleichzeitiger Stärkung eines Panzers zum Ignorieren der Realität. Für die Idioten ist alles nur ein Geldphänomen - monokausale Begründung.

Ach wenn doch NUR das Geld verändert, dann, ja dann haben wir uns alle lieb. Jeder hat ein beliebig hohes Einkommen und überhaupt gibt es dann überhaupt keine Vermögenskonzentrationen mehr. Jeder kann endlich unendlich Sparen, denn Kredite sind keine Schulden und im Himmel ist dauerhaft Jahrmarkt und Banken sind das Beste, was es gibt.
Warum sind eigentlich in keiner religiosen Schrift Banken genannt? Steht in der Bibel nicht irgendetwas von Rauswurf durch einen Jesus mit unmöglichen Äußerungen? Bänker verrichten doch neurdings Gottes Werk .... nein, Banken sind Gotteshäuser, die werden von Freiwirten sogar verherrlicht, die Trennung von Kredit und Sparen darf in dieser Gilde nicht in Frage gestellt werden, jeder Anpflug von darüber Nachdenken ist doch schon Ketzerei. Banken in Frage zu stellen sollte sowieso mit dem direktem Ableben geahndet werden.


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