Wachstum ist notwendig, um den Wegfall durch Automatisierung auszugleichen

Geschrieben von Axel am 28.03.2011 18:33:33:

Wird die Wochen-, Monats oder Jahresarbeitszeit fix gesetzt (was zur Zeit) zutrifft, reduziert jede Automatisierung oder der Einsatz von Maschinen oder eine Produktivitätssteigerung die Summe der Arbeitsstunden.
Die Folge: Mit weniger Personen wird das Gleiche hergestellt. ein Teil der Personen fällt raus = Arbeitslos.

In den letzten Jahren hat die Teilzeitarbeit zugenommen (=Wegfall von Arbeitsstunden ohne Reduzierung der Arbeitsplätze).

Dieser Zusammenhang gilt immer und das hat nichts mit Geld oder Klima oder Hurliwutz zu tun.
Die Annahmen, dass nur wegen dem Zins oder Gebühren ich mir anstehende sich regelmäßig wiederholende Arbeit nicht vom Hals schaffe, und zwar durch den Einsatz von Mechanismen oder Maschinen oder Technik ist eine völlig schwachmatige Annahme, die nur Vollidioten ohne Fantasie auf den Tisch bringen oder irgendwelche Sektenanhänger ohne eigenes Denkvermögen.

Eine ganz große Organisation namens Kirche hat mehrere hundert Jahre lang jede Veränderung verhindert und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt oder gar glich umgebracht, die einen Fortschritt zur Reduzierung von Arbeit angefangen haben. In der Kirche wären die heutigen Geldreformer oder Ökozombies gut aufgehoben.

Ein Wachstumszwang aus einem Geldsystem abzuleiten ist alles anders als einfach udn sobald man das geschafft hat, kommt nur eine Ursache dabei heraus, es ist das laaaangfristige Sparen. Da der Sparer die Zahlungsmittel eben nicht "im Umlauf" hält, sondern stattdessen eine Verschuldung verursacht, steigen mit jedem Sparen auch die Schulden und mit jedem Schuldenwachstum auch die Anteile in den Preisen, die nur zur Tilgung benötigt werden. Damit überhaupt das Gleiche Netto zur Verfügung steht muss "immer mehr" den Tilgungsanteil ausgleichen.

Täte man heute sich mal einfach vorstelllen, das kein langfristigen Sparen vorhanden wäre, somit die gesamten Geldblockierung nur 1/20 betragen würden und sich so gut wie alle die Zahlungsmittel wirklich "im Umlauf" befinden (=KAUFEN und BEZAHLEN = UMLAUF! und Sparen = Unterbrechung des Umlauf mit der Konsequenz der Verschuldung), wäre sowohl der Zins unter ferner liefen als auch die Tilgungsanteile, womit jeglicher Wachstumszwang aus dem Geldsystem heraus eliminiert ist.
Jede Person, die eine Einkommensüberschuss durch den Erwerb von Waren, Kunst oder was-auch-immer "dokumentiert" ist unschädlich, aber jede Person, die einen Einkommensüberschuss durch langfristiges Sparen dokumentiert, zerstört das System und erzwingt die Verschuldung und ist eine der Ursachen für einen Wachstumszwang.

Aber das kann man einem Gläubigen mit dem Dogma, "das Sparen Geld in den Umlauf bringt" eine Falschaussage ist, nicht klarmachen, darum ist es ja auch ein Gläubiger und kein Selbstdenker.
Im übrigen ist der Kreditzins oder der Zins bei einem echten Geldverleih völlig unschädlich, allenfalls ethisch oder moralisch kann der in Frage gestellt werden. Erst die Trennung von Gespartem und Kredit in einem Banksystem verursacht den Zinseszins, der NUR auf der Sparseite existiert aber nicht auf der Kreditseite. Aber das ist einem echten Gläubigen egal, für den sind zwei Verträge wie ein Vertrag und 23 = 67.

Es ist schon irre, was es so für Traumtänzer gibt, die sich selbst nicht mal bewußt sind, was für eine Schwachsinn die nachplappern.


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