Re: Geschickte Sparer vertrauen auf den Zinseszins

Geschrieben von Francisco d-Anconia am 09.12.2006 17:14:00:

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>>Richtig: Ich sagte ja auch NOMINAL
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>>>Wenn man sich nicht in die Tasche lügen will, muß man das und die Steuern sxhon auch einberechnen.
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>>Von den rund 263 Millionen entfielen ca. 10 Millionen auf Dividenden und bei ca. 50 % Steuersatz sind nur 5 Millionen Steuern aus den Dividenden bezahlt worden, Rest nach Steuern also 258 Millionen. Jetzt kommt es darauf an an welchem Wohnsitz der Investor wohnt. Ein Amerikaner muß rund 28 % Steuern bezahlen, wenn er realisiert. Ein Deutscher oder ein Schweizer bezahlen KEINERLEI Steuern (außer die geringfügigen Steuern auf die Dividenden, siehe oben). In Deutschland gilt noch die 12-Monatsfrist für steuerfreie realisierte Kapitalgewinne. Die Schweizer kennen so etwas überhaupt nicht. Die Besteuerung hängt also nicht von der Staatsangehörigkeit des Investors ab, sondern von seinem Wohnsitz.
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>>>Trotzdem eine gute Performance des Pionierfonds, die aber nur beim Dollar möglich wer und sich in Luft auflösen wird, wenn der abschwimmt.
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>>Mit dem USD hat es nur sehr wenig zu tun, da das Vermögen nicht in Geldwerten angelegt ist sondern in Aktien. Die Werte sind also nur in USD denominiert (!) und können jeden Tag beliebig in andere Währungen und andere Sachwerte umgetauscht werden, was ich tun würde.
>>Philip Carret der Gründer der Pioneer-Fund-Group hätte Ihnen vermutlich gefallen. Als er mit seinen Angestellten 1998 seinen 100.-sten Geburtstag feierte, sagte er daß er sich über die Feier sehr freue, aber allen Anwesenden doch auch eine traurige Mitteilung machen müsse, d.h. daß er von nun an nur noch halbtags arbeiten würde, also nur noch 12 Stunden am Tag. :-)) - Ob man hier im Forum versteht, was es heißt Vollblut-Unternehmer zu sein??
>>FdA
>Oldy $$$
>Da ich den größten Teil meines Lebens ein Unternehmer war und dabei erfolgreich genug war, um in einigen Jahren genug Geld zu machen, um nun schon 26 Jahre ohne Arbeit leben zu können und es auch noch weitere 25 Jahre tun kann. ist deine Bemerkung etwas daneben.
>Ich wollte nur nicht unnötig bis ans Ende meines Lebens arbeiten, sonst hätte ich auch wirklich reich werden können. Wenn Du es weiter tun willst, bedenke, ob es das wert ist. Man kann es nicht mitnehmen.
>Nun, ich hatte mehr als 20 Jahre, nachdem ich aufhörte zu arbeiten ein recht nettes Leben mit meiner Frau, bis sie starb. Ich hatte schon vorher begonnen, mich wieder für Freiwirtschaft zu interessieren , weil ich sah, daß die Zeit für sie reif wurde. Ich entwickelte die Gogos nach den 300 Jahre lang erfolgreichen Beispiel der gotischen Brakteaten
>Das Elliottforum half mir dabei mehr, als es die alten Freiwirte taten. Nun gibt es schon einige Gogoinitiativen und weitere sind in den Startlöchern. Ich habe als erster Freiwirt wirklichen Kontakt mit Akademika bekommen. Mehr kann ich nicht verlangen.
>.

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Na ja, vorläufig bin ich erst mal 56 und bis zum 100sten wird es noch eine Weile dauern und solange ich es gern tue, andere zu beraten, wenn sie Kenntnisse und Ratschläge zu Sanierungen, Umstrukturierungen, Kapitalsicherungsmaßnahmen, etc. benötigen, werde ich mich wohl nicht zur Ruhe setzen. Außerdem würden mir dies meine Kooperationspartner (Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Vermögensverwalter, Ingenieure) sicher übel nehmen.
FdA



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