Feministische Propaganda und Frauenmangel

Geschrieben von G.Hannich am 10.12.2006 09:07:00:

> Hallo,
>im Prinzip seit ihr alles nur kleine Wichser.
>Wer mit Frauen, egal welcher Nationalität, ein Problem hat, hat Probleme mit sich selbst.Warum glaubt ihr, werden soviele Bücher über alles mögliche geschrieben?
>Doch nicht , um irgendeine Wahrheit kundzutun? Schaut euch Oldy an, der ist mittlerweile senil und hält sich mit schreiben fit.
>Auch Hannisch hat ein Frauenproblem, deswegen erklärt er allen Leuten die Finazzwelt mit seinen Problemaugen . Ich lach mir mittlweile "an Ast" über euch. Selbst Francisco d-Anconia alias "th..." hat hier ein Ventil gefunden.
>Trotzdem schönen Sonntag aus Tokio.
>Flavio
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Das ist doch Unsinn!
Die Frauen sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Durch 40 Jahre feministische Propaganda wurde ein latenter Männerhass geschaffen, der heute in den Köpfen der meisten jungen fRauen vorhanden ist.
Dazu kommt das gravierend ungleiche Geschlechterverhältnis. Wenn auf jede suchende Frau im Schnitt real 3 Männer kommen, dann ist die Frau auf dem Partnermarkt übervorteilt. Das allein führt dann zu grotesken Zuständen - durch die "Qual der wAhl" werden die ansprüche immer höher geschraubt und immer mehr Männer fallen buchstäblich durchs Raster.
Das Verhältnis bei der GEburt von 100:106 stimmt. Bloß das allein bewirkt schon, daß etwa 2,5 Mio. Männer NIE eine Frau haben können!
Der Ausländeranteil bei uns ist wenstlich höer als bisher angenommen und liegt bei etw 15%. Dabei kommen überwiegend alleinstehende junge Männer zu uns, die dann sehr aggressiv um unsere Frauen buhlen. Demgegenüber sind die mseist moselmischen fRauen unserem Beziehungsmarkt verschlossen - ein massives Ungleichgewicht!
Um es nochmals zu sagen: Man muß berücksichtigen, daß Frauen im Schnitt einen deutlich älteren Mann wählen:
Vor allem in den Jahrgängen 1964 bis 1974 kommt es zu einem dramatischen Frauenmangel. Statistisch ist der Mann bei Partnerschaften 3 Jahre älter als die Frau. Dies wird mitunter sogar schon als eine biologische Konstante angesehen. Es wird davon ausgegangen, dass Frauen im Partnersuchverhalten immer einen im Schnitt um 3 Jahre älteren Partner suchen - größere Altersunterschiede werden kaum akzeptiert. 95 Prozent aller Ehen in Deutschland liegen im Altersbereich +7 und -2 - d.h. der Mann ist nicht älter als 7 Jahre bzw. nicht jünger als 2 Jahre als seine Frau - wobei dies schon Extreme in der statistischen Verteilung darstellt. Außerhalb dieser Grenzen kommt eine Partnerschaft statistisch so gut wie nicht mehr vor. Das bedeutet, dass sich Partnerschaften in eng begrenzten Altersunterschieden finden. Da jedoch ab Mitte der sechziger Jahre die Geburtenrate drastisch zurückging, finden beispielsweise die 700.200 Männer des Jahrganges 1967 nur noch 466.300 Frauen des Jahrganges 1972.
Das bedeutet, dass diese Generation einen sehr massiven Frauenmangel aufweist. Ein Ausweichen dieser Jahrgänge auf jüngere oder ältere Frauen als im engen biologischen Suchraster der Frauen ist nahezu aussichtslos. Noch deutlicher wird es, wenn man die Altersgruppe weiter spannt und differenziert, ob die Menschen allein leben oder nicht: Dann stehen in der Altersgruppe der 30-45-jährigen Deutschen den 2.086.800 partnerlosen Männern nur 938.600 ledige Frauen gegenüber. Allein mit diesen Fakten wird deutlich, wie massiv heute eine breite Altersklasse vom Frauenmangel betroffen ist. Das Statistische Bundesamt schreibt in seiner Broschüre Leben und Arbeiten in Deutschland Mikrozensus 2004 über die Allein-Lebenden in Bezug auf die jeweilige Altersklasse folgendes: Besonders stark waren die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Altersgruppe der 30- bis 34- Jährigen. Dort machte die Differenz zwischen Männern und Frauen zwölf Prozentpunkte aus. Das bedeutet, dass 12 Prozent mehr Männer als Frauen alleine leben. Wobei noch nicht berücksichtigt ist, ob dies freiwillig oder unfreiwillig erfolgt. Gerade hier befinden sich jedoch meist die Frauen in einem freiwilligen und die Männer in einem unfeiwilligen Zustand. 80 Prozent der alleinlebenden Männer zwischen 30 und 50 Jahren sind unfreiwillig allein.
Konsequenz aus alldem: Eine extreme Anspruchshaltung der fRauen an Männer - man will alles haben, aber nichts geben.
Es ist also gar kein Wudner, daß immer weniger Männer mit den Frauen hierzulande und deren astronomischen, unrealistischen Ansprüchen was anfangen können.



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