Georg Otto

Geschrieben von Oldy am 11.12.2006 23:59:00:

Gerade habe ich einen Beitrag von Geurg Otto, einem alten Freiwirt über die Entwicklung der Bewegung in letzter Zeit, seit dem Führungswechsel in der Humanwirtschaftspartei im Oktober gelesen.
Es ist ein Trauerspiel und das alte parteipolitische Lied. Die lernen wohl nie, daß es so nichts wird. Da werden nur uralte Fehler wiederholt anstelle durch beispielgebende Experimente jenseits jeder Parteipolitik zu zeigen, was richtiges Freigeld (nicht das staatliche von Gesell) tun kann und daß man auch das von Gesell vorgeschlagene allgemeine quasi verstaatlichte Freiland nicht braucht. Es genügt wenn für diejenigen, die Land brauchen und bearbeiten wollen immer genug frei wird.
Warum wollen die Freiwirte eigentlich immer auf dem falschen Weg bleiben? Wollen sie ewig eine kleine Gruppe von erfolglosen Spinnern bleiben? Merken sie nicht, daß die beginnenden Experimente Aufmerksamkeit bekommen? Es tut mir manchmal leid, daß dadurch auch die falsche Freigeld-Freilandidee einen Abfall dieser Aufmerksamkeit bekommt.
Es macht unsere Arbeit nicht leichter, wenn da immer von Gesellfreigeld und Freiland geredet und der Zins verteufelt wird. Jeder kleine Hausbesitzer und jeder Sparer wird da abgeschreckt und die Gewerbetreibenden wollen erst recht mit solchen politishen Spinnern nichts zu tun haben.



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