Re: Etwas aus der praktichen Arbeit,

Geschrieben von helmes68 am 13.12.2006 10:31:00:

>Selbst beim etwas komlizierteren Umrechnungskurs beim Gießener Justus war das in
>der Praxis kein Problem. >Gute Kellner machten selbst das im Kopf. Beim Wechselkurs
>von 1 Justus = 1,5 Euro halbierte er einfach die Eurorechnung und addierte dann
>die Hälfte davon wieder zum verbleibenden Betrag. Das machte dann 75% von unten
>oder 66,6% von oben. Natürlich hätte er dasselbe auch machen können indem er
>66,6% der Rechnungssumme in Euro für den Rechnungsbetrag in Justus genommen
>hätte, aber dazu hätte er einen Taschenrechner gebraucht.
>Viele verwendeten zur Sicherheit allerdings auch eine Umrechnungstabelle, die
>nicht ganz so gut im Kopfrechnen waren oder verwendeten Papier und Bleistift.
Hallo Oldy, einer der Hauptgründe für das Scheitern des Gießener Justus war der
Umrechnungskurs. Ich halte einen anderen Kurs als 1:1 zum Start bei einer
Regionalwährung in der Praxis für nicht umsetzbar. Umrechnen nervt die
Angestellten einfach nur und das kriegt dann jeder Kunde zu spüren, der mit dem
Regiogeld bezahlt. Ganz zu schweigen von der Belastung in Stresssituationen.
Aber wir werden sehen, wie es beim Rheingold läuft bei 1:2 oder 2:1. Wie war das
gleich nochmal?????? (Eine Frage, die sich auch
viele Kellner stellen werden.)
Gruß helmes 68



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