Re: Spam wäre kein Problem

Geschrieben von Sildarion am 15.12.2006 21:53:00:

>>>>Wieviel Leute, glaubt ihr wohl, haben so ein Degree? Ich jedenfalls nicht und ich werde auch nie so eines haben. Ich habe es nicht notwendig. Die Wahrheit braucht keine falsche Autorität.
>>>>
>>>>Greetings Shimizu.
>>>>A Genuine Univers1ty Degree 1n 4-6 weeks!
>>>>Have you ever thought that the only thing stopping you from a great job and better pay was a few letters behind you name?
>>>>Well now you can get them!
>>>>BA BSc MA MSc MBA PhD
>>>>Within 4-6 weeks!
>>>>No Study Required!
>>>>100% Verifiable!
>>>
>>>Von den Bauernfänger-Spam-Mails kann ich pro Tag etwa 10 löschen. Gleich neben V1agra, Gold-Transaktionen aus Südafrika, den echt besten Insider-Infos an der Börse, Jobs ohne Arbeit, ... du weißt schon ;)
>>>Ich glaube ja so langsam künstliche Intelligenz entsteht zuerst auf diesem Schlachtfeld.^^
>>>-Wedo
>>Ich sehe das pragmatisch.
>>Wenn die s.g. Politiker nur wollten wäre der Spam in NullKommaNichts "besiegt"!
>>Ein paar Gesetzesänderungen, auch über Ländergrenzen hinweg, würden reichen:
>>Jeder Spammer will Geld von mir.
>>Man müßte nur der Spur des Geldes folgen, schon hätte man ihn.
>>Simpel!
>>Gruß
>>Sil
>hier ein kleiner auszug aus dem link von Wedo:
>"Neues Geschäftsmodell und neue Versandmethoden
>Diese Mails werben für den Kauf von Aktien, so genannten "penny stocks", laut FAZ-Börsenlexikon "hochspekulative Aktien mit ausgesprochen niedrigem Kurswert von zumeist weniger als einem Dollar".
>Das lukrative Geschäftsmodell, das hinter solchen Spammails steckt, ist denkbar simpel: Die Spamverbreiter oder ihre Auftraggeber kaufen solche Billigaktien auf und preisen sie in ihren Werbemails anschließend als die Shooting-Stars am Börsenhimmel an - mit Erfolg, wie eine Studie zeigt, die im letzten Sommer an der Purdue University sowie an der Universität von Oxford durchgeführt wurde. Es gibt offenbar genügend Spamempfänger, die sich auf das für alle Seiten im Grunde minimale Wagnis einlassen. Der Einsatz ist gering, versprochen werden verlockend hohe Kursgewinne warum das nicht mal versuchen? "
>ein absender ist in diesm fall nicht nachzuvollziehen
>matmi
Stimmt schon.
Mich interessiert ja auch nicht der Absender, sondern der Geldempfänger also der Nutznießer!
Wenn der "verknackt" werden würde, würde der sich schnell einem anderen Vermarktungssystem zuwenden.
Spammer spammen nur gegen Geld. Bleibt das aus, gibts kein Spam.
Allenfalls hin und wieder zum Zwecke der Schädigung des Konkurenten.
Aber da können die sich gegenseitig mittels ihrer Anwaltarmeen die Köppe einschlagen.
Und wir hätten endlich mal lustigen Spam. ;-)
Gruß
Sil



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