Nachhaltigkeit fehlt - drohender Crash

Geschrieben von G.Hannich am 16.12.2006 08:39:00:

>Immer neue Rekordumsätze, wie sie sich derzeit in vielen Märkten finden lassen, könnten sich mit breiten Umschichtungen erklären lassen (die internationale Hochfinanz auf Einkaufstour?), oder durch das hier häufiger Erwähnung findende Geldmengenwachstum (Buchgeldblase).
>Meinungen dazu?
>Die täglichen Umsätze an deutschen Aktienmärkten in den Jahren 2000 - 2001 lagen bei nur ca. 1/4 der heutigen! -die der Terminmärkte sind schlichtweg exorbitant.
Die Aktienmärkte können gar nicht dauerhaft wachsen, weil die Diskrepanz zwischen sinkender Massenkaufkraft (fallende Löhne) und angeblichen Gewinnen immer größer wird.
Langfristig kann ein Unternehmen nur GEwinne machen, wenn es auch Produkte verkaufen kann - nur wie soll das gehen, wenn die Löhne immer kleiner werden?
Es geht nicht, deshalb ist ein Crash die logische Folge dieses Strohfeuers.
Dazu kommt natürlcih die ganze Problematik usneres Schulden-Zins-System in dem die Schulden 4 mal schneller wachsen als das Bruttoinlandsprodukt
Und bei mickrigen 2% von einem "Aufschwung" zu reden ist wohl auch etwas abwegig.
Weltweit gibt es auch nur scheinbares Wachstum, weil die Schulden amssiv aufgebläht werden und alles in Spekulationsblasen strömt (immobilienblase bspw.)
Warum die Aktienumsätze so stark steigen?
Ganz einfach wegen massiver Insiderverkäufe!
Es ist das gleich Spiel wie im Jahr 2000 - die Insider verkaufen udn suchen Doofies, die ihnen die aktien zu überhöhten Kursen abkaufen.
Die Lage ist ähnlich der vor dem Oktober 1929 - dem bEginn der großen Weltwirtschaftskrise!
Das ist keine Schwarzseherei, sonder einfache Logik.



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