Re: Zum Thema Rekordumsätze

Geschrieben von Oldy am 16.12.2006 09:21:00:

>>>Immer neue Rekordumsätze, wie sie sich derzeit in vielen Märkten finden lassen, könnten sich mit breiten Umschichtungen erklären lassen (die internationale Hochfinanz auf Einkaufstour?), oder durch das hier häufiger Erwähnung findende Geldmengenwachstum (Buchgeldblase).
>>>Meinungen dazu?
>>>Die täglichen Umsätze an deutschen Aktienmärkten in den Jahren 2000 - 2001 lagen bei nur ca. 1/4 der heutigen! -die der Terminmärkte sind schlichtweg exorbitant.
>>
>>llllllllllllllllllllllllll
>>
>>Rekordumsätze im Aufwärtstrend (und auch in einem Abwärtstrend - da ist es ein shake-out) deuten aber auf eine Trendwende hin. Normale Umsätze wären gesünder.
>>FdA
>###################
>Interessant - das entspricht auch meiner Wahrnehmung. Sicher verfügen Sie diesbezüglich über umfangreichere Erfahrungen als ich.
>
>Bei Einzeltiteln wie z.B. MAN, RWE, VW, aber auch GM, Microsoft, Exxon u.a. waren die jüngsten Rekordumsätze bisher an markanten Spitzen zu verzeichnen.
>Am Silbermarkt wurden laut Medien (diese Zahlen sind für mich nicht überprüfbar) kürzlich Umsatzspitzen verzeichnet, ausgerechnet während einer zumindest
>vorläufigen(?) Topbildungsphase. Heute fiel der Kurs dramatisch um 6,67 %!
>Vor und während der großen Abverkäufe 2000/2001 verhielten sich die Umsätze an den Aktienmärkten in normalen Rahmen,
>inmitten dieser Zeit lagen sie deutlich höher. Der Finale Abverkauf 2002/2003 verlief unter deutlich nachlassenden Umsätzen (Andeutung einer Trendumkehr).

Oldy $$$
Francisco ist ja eher ein Kontraindikator, aber das ist ja weiter nicht wichtig. Kaum jemand in diesem Forum ist ein Börsenspieler. Was soll einen da kümmern, was auf der Börse los ist?
Gerade beobachte ich im Fernsehen einen Bericht über drei verlorene Bergsteiger auf Mount Hood, die angeblich gut ausgerüstet waren. Ich sage, daß die recht unvorbereitet waren. Sie hatten keine Ski und Steigfelle. Mit denen hätten sie sehr schnell aus der Gefahrzone kommen können. Steigfelle ab und Abfahrt, wäre alles was notwendig gewesen wäre. Es gibt da angeblich sieben recht gefährliche Lawinenpisten, die bei guten Konditionen von Skifahrern benützt werden Aber selbst bei schlechtesten Gedingungen sind dort links und rechts davon Waldgebiete in die man ausweichen kann. Eine Lawine muß einem nicht überholen.
Ich bin Österreicher und habe 73 Jahre Erfahrung als Skifahrer auch im Hochgebirge hinter mir, selbst wenn ich nie solche extreme Situationen riskierte. Ich würde nie nur mit doofen Schneeschuhen so einen Aufstieg riskieren.
Die Leute, die das tun, sind selber schuld.



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