Indizien für Immo-Crash?

Geschrieben von Ökonom am 18.12.2006 11:57:00:

>Hallo,
>ich sehe heute keinen Spielraum mehr für steigende Immobilienpreise (...).
>Bei einer fallenden Massenkaufkraft, steigender Arbeitslsoigkeit, steigenden Zwangsversteigerungen und sinkender Einwohnerzahl jedoch müssen Immobilien im Preis fallen.
>Es kann dabei nur zu einer Korrektur der Preise kommen, zu einem wirklichen Crash der möglicherweise 50% und mehr betragen wird.
Der Zusammenbruch des Neuen Markts kam kurz nachdem selbst hartnäckige Sparbuch-Sparer auf IT- und Telekom-Aktien umgestiegen waren.
Zurzeit beobachte ich etwas Ähnliches mit Immobilien. In meinem persönlichen Umfeld sind in letzter Zeit selbst hartnäckige Mieter in Eigenheime gezogen.
So etwas deutet m.E. auf den Höhepunkt einer Entwicklung.



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